Überregional, 03.01.2007 00:00 Uhr (SK )
Kreisgebiet. (SK)
Zu ihrer letzten Arbeitskreissitzung in diesem Jahr trafen sich die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises sowie der Städte und Gemeinden im Kreishaus. "Alle Gleichstellungsstellen in den Kommunen sind inzwischen wieder besetzt. So haben die Bürger ein flächendeckendes Netz an Ansprechpartnerinnen für alle Fragen zum Thema Frauenförderung und Gleichstellung zur Verfügung", äußerten sich die Gleichstellungsbeauftragten zufrieden mit den Entwicklungen im Jahr 2006. Ihre Aufgabe ist es, auf kommunaler Ebene Benachteiligungen von Frauen aufzuzeigen, Lösungsmöglichkeiten zu entwickeln und darauf hinzuwirken, dass in allen Lebensbereichen der Auftrag des Grundgesetzes " Männer und Frauen sind gleichberechtigt" erfüllt wird. Die Gleichstellungsbeauftragten greifen aber auch Fragestellungen und Probleme auf, die von Frauen, Frauengruppen und Frauenorganisationen auf allen Ebenen erarbeitet werden. Ganz aktuell weisen die Gleichstellungsbeauftragten darauf hin, dass sich interessierte Frauen noch kurzfristig für die Berufsqualifizierungsmaßnahme "Regionen stärken Frauen" für das Jahr 2007 bewerben können. Diese Maßnahme für Berufsrückkehrerinnen bietet Qualifizierungen im kaufmännischen Bereich, im Bereich pflegerische, haushalts- oder familienbezogenen Dienstleistungen sowie eine Qualifizierung als Tagesmutter oder Kinderfrau. Interessierte wenden sich bitte bei Förderband,Z 02723/ 956870.
Die Gleichstellungsbeauftragten sind in den Rathäusern und im Kreishaus zu erreichen: Stadt Attendorn, Marion Terschlüsen, Tel. 02722/64237; Stadt Drolshagen, Angelika Schlicht, Tel. 02761-970116; Gemeinde Finnentrop, Monika Wiechers, Tel. 02721/512205; Gemeinde Kirchhundem, Susanne Kues-Gertz, Tel. 02723/686783; Stadt Lennestadt, Petra Peschke-Göbel, Tel. 02723/608221; Stadt Olpe, Mechthild Lütticke, Tel. 02761/831299; Gemeinde Wenden, Dorothea Hennen, Tel. 02762/406305; Kreis Olpe, Elvira Schmengler, Tel. 02761/81499.
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