
Winterberg, 02.09.2009 01:15 Uhr
Werner Eickler (CDU) tritt seine dritte Amtszeit als Bürgermeister von Winterberg an. Die Bestätigung bekam er durch 67 Prozent der Wähler. Respektable 33 Prozent fielen an seinen SPD-Konkurrenten Richard Gamm.
Die Wahlbeteiligung ist gegenüber 2004 von 66,1 Prozent auf 60,2 Prozent zurück gegangen. Besonders in seinem Heimatort Züschen fand Richard Gamm eine große Zustimmung der Wähler, die zu knapp 70 Prozent für ihn stimmten. Er bleibt natürlich weiterhin — wie bereits seit 20 Jahren — dem Stadtrat erhalten.
Während Werner Eickler mit seinem Wahlergebnis völlig zufrieden ist, kann es seine Partei nicht sein. Die CDU verlor gegenüber dem Jahr 2004 10,4 Prozent und kam nur noch auf 57,8 Prozent.
Absoluter Überraschungsgewinner ist der in Winterberg erst kürzlich gegründete FDP-Ortsverband. Mit gleich 11,9 Prozent der Stimmen ziehen die Freien Demokraten mit vier Leuten in den Stadtrat ein, genau die, die der CDU fehlen werden.
Alle detaillierten Wahlergebnisse, die neuen Ratsmitglieder usw. gibt es im Internet unter www.winterberg.de nachzulesen.
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