Frühe Karrierepläne

"Voice"-Coach wollte Sexspielzeug verkaufen

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Samu Habers frühe Karrierepläne waren sehr speziell.

München - Rocksänger Samu Haber, der bei der Casting-Show "Voice of Germany" als Coach mitwirkt, wäre fast Sexshop-Betreiber geworden - mit Unterstützung seiner Mutter.

Er wollte mit einem Freund in Spanien einen Sexshop eröffnen, diese Geschäftsidee habe sogar seine Mutter clever gefunden, sagte der 36-jährige Finne der Illustrierten "Freundin". "Spanien ist ein erzkatholisches Land, und kaum einer redete damals über Sex vor der Ehe." Viele Spanier seien nicht richtig aufgeklärt gewesen, und die Sexshops hätten eher Pornokinos geglichen. "Das wollten wir ändern."

"The Voice of Germany": Die Bilder des Finales

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Obwohl sie schon einen Laden gemietet und große Mengen Sexspielzeug gekauft hätten, sei aus dem Plan nichts geworden, weil ihr Geschäftspartner abgesprungen sei. Ihre Waren hätten sie dann verschenkt. Sexspielzeug eigne sich "prima als Gastgeschenk für ein Dinner. Die einen brachten Wein mit, wir hatten Handschellen dabei. Damals waren wir sehr beliebt."

afp

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