Grüne Smoothies – Diese Vorteile sollten Sie kennen

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Der Inhalt von grünen Smoothies ist individuell variierbar, die Faustregel lautet: ein Drittel Obst und zwei Drittel grünes Gemüse

In zahlreichen Cafés und Bars deutscher Großstädte ist es in letzter Zeit fast unmöglich geworden, sie nicht anzutreffen: grüne Smoothies.

Insbesondere insbesondere bei den jüngeren Generationen, welche wieder mehr Wert auf einen gesunden Lebensstil und eine damit einhergehende ausgewogene Ernährung legen, sind sie sehr begehrt. Doch was bewirken diese vermeintlichen Wundergetränke und wie leicht ist es, sie selbst herzustellen? Grüne Smoothies bieten drei große Vorteile für Ihre Gesundheit, die Sie unbedingt kennen sollten.

Wer mag schon rohen Grünkohl? 

Bei Kindern ist es oft Gang und Gäbe, aber auch viele Erwachsene tun sich schwer, mit diversen Gemüsesorten. Grünkohl beispielsweise ist nicht jedermanns Sache. Schon gar nicht in rohem Zustand. Dabei bietet dieses Gemüse zahlreiche wichtige Vitamine und Nährstoffe, und das in einer Menge, die kaum eine andere essbare Pflanze aufweist. Da grüne Smoothies stets eine Kombination aus Gemüse und Obst sind, lässt sich je nach Bedarf und Wahl des beigefügten Obstes der Geschmack des möglicherweise ungeliebten Gemüses gut überdecken.

Völlegefühl nach dem Essen – nicht mit grünen Smoothies 

Das Gefühl der Fülle nach einer “normalen Mahlzeit”, beispielsweise bestehend aus einem Stück Fleisch, einer Beilage und reichlich Soße, ist vielen gut bekannt und wird als gegeben hingenommen. Infolgedessen fehlt nach einem ausgiebigen Mittagessen häufig die Energie. Da solche Smoothies durch gründliches Pürieren zu einem leicht verdaulichen Brei werden, können ihre Nährstoffe ohne großen Energieaufwand während des Verdauungsvorgangs vom Körper aufgenommen werden.

Geeignet für jede Ernährungsform 

Durch die immer stärker wachsende Auswahl an Lebensmitteln - insbesondere Obst und Gemüse sowie Nüsse und Hülsenfrüchte aus aller Welt – und der zunehmenden Auseinandersetzung mit den Themen Ernährung, Umwelt oder Tierethik, sind in den letzten Jahren allerlei verschiedene Ernährungsformen entstanden. Eine feste Vorgabe für den Inhalt von grünen Smoothies gibt es nicht, wodurch sie sich ideal jedem Diätplan anpassen lassen. Die Faustregel besagt, dass in einen grünen Smoothie ca. zwei Drittel grünes Gemüse und ein Drittel Obst gehört. Ergänzt wird das Getränk durch diverse Nüsse und Samen, kann jedoch auch mit Milch, Yoghurt oder Tee gestreckt werden.

Auf den richtigen Mixer kommt es an 

Zwar kann man sie mittlerweile fast überall käuflich erwerben, dennoch wollen viele ihre Smoothies zu Hause selbst herstellen. Nicht nur, dass dies tägliche Frische gewährleistet, man kann so auch über den Inhalt von Getränk zu Getränk selbst bestimmen. Welche Ausrüstung hierfür die richtige ist, darüber scheiden sich die Geister. Ein aktueller Mixer Test aus diesem Jahr kann da Abhilfe schaffen. Wie ist die Leistung verschiedener Modelle? Stimmt der Preis? Viel hängt hier auch vom eigenen Geschmack und Geldbeutel ab. Pflanzenfasern sowie Nüsse sollte ein Mixer für grüne Smoothies ohne Anstrengung püriert bekommen. Wie cremig das Ergebnis am Ende ausfällt, kann aus den Testberichten erlesen werden. Ebenfalls spielt die Handhabung eine Rolle, da es auch hier gravierende Unterschiede bei den Modellen gibt. Hier ist die Überlegung, sich zwischen Stab- oder Standmixer zu entscheiden. Zu guter Letzt empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass die Mixer leicht zu reinigen sind, denn ein komplizierter Abwasch kann das Vergnügen an einem selbst gemachten grünen Smoothie erheblich schmälern.

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