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Neuer Zweiter Vorsitzender

Wenholthausen, 07.03.2010 01:30 Uhr

Zur Gene­ral­ver­samm­lung der Schüt­zen­bru­der­schaft St. Sebas­tianus 1654 Wenholt­hausen begrüßte der Erste Vorsit­zende Jürgen Stracke 144 Schüt­zen­brüder. Zentrale Themen waren die Wahl eines neuen Zweiten Vorsit­zenden und die Satzungs­än­de­rung.

Helmut Baumhöfer ist neuer Zweiter Vorsitzender. Er folgt Manfred Siepe im Amt, der nach neunjähriger Vorstandstätigkeit aus persönlichen Gründen für eine weitere Amtszeit nicht zur Verfügung stand. Manfred Siepe wurde für seine Verdienste um die Vermietung und Instandhaltung der Schützenhalle gedankt.

Die vom Vorstand angeregten Satzungsänderungen wurden ohne Gegenstimmen verabschiedet. Im Tätigkeitsbericht des Vorstandes informierte der Erste Vorsitzende Jürgen Stracke über die Aktivitäten des abgelaufenen Jahres. Der Erste Geschäftsführer Josef Achtmann konnte über eine positive Entwicklung der Finanzlage berichten. Bei den weiteren Vorstandswahlen standen turnusgemäß viele Positionen zur Wahl.

Durch die erfolgte Satzungsänderung kam die Erweiterung des Vorstandes um drei weitere Schützenbrüder dazu. Aus dem Hauptvorstand wurde der erste Geschäftsführer Josef Achtmann wiedergewählt. Auch aus dem erweiterten Vorstand wurden alle bisherigen Amtsinhaber für weitere drei Jahre gewählt. Die neuen Vorstandsmitglieder sind Ludger Schulte, Daniel Schillheim und Sascha Löher.

Belastung für König geringer als vermutet

Die Standartenträger des Gemeindeschützenkönigs Heinz-Jürgen Hachen gehören nun bis zum nächsten Gemeindeschützenfest dem Beirat des Schützenvorstandes an. In der abschließenden Diskussion wurden aus der Versammlung heraus alle, auch die älteren Schützenbrüder, aufgefordert, sich bei entsprechend gesundheitlicher Verfassung an den Festzügen in weißer Hose und schwarzer Jacke zu beteiligen.

Da in den vergangenen Jahren die Anzahl der Aspiranten um die Schützenkönigswürde geringer wurde, hat ein Arbeitskreis die Kosten und Termine der Schützenkönige analysiert. Die Ergebnisse wurden in der Generalversammlung vorgestellt. Dabei stellte sich heraus, dass die tatsächlichen Belastungen des Königs geringer sind als allgemein vermutet.

 


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