Baustellen auf der A1 sorgen für Behinderungen

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Symbolbild

Unna/Hamm/Münster - Autofahrer müssen sich ab dem Wochenende auf Behinderungen auf der Autobahn 1 und im Kreuz Dortmund/Unna auch auf der A44 einstellen.

Wie Straßen.NRW mitteilt, sind die Vorbereitungen für die umfangreichen Brückeninstandsetzungen sowie verstärkungen des Kreuzungsbauwerkes A1/A44 im Kreuz Dortmund/Unna abgeschlossen. Am Freitagabend ab 21 Uhr wird hier die Verkehrsführung in die neue Baustellenverkehrsführung umgelegt.

Zwischen 21 und 1 Uhr steht dem Verkehr in Fahrtrichtung Dortmund nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Gleichzeitig werden zwei Verbindungen im Kreuz Dortmund/Unna gesperrt. Gesperrt wird die Verbindung von der A1 aus Köln kommend auf die A44 nach Dortmund sowie die Verbindung aus Dortmund kommend auf die A1 in Richtung Bremen. Umleitungen erfolgen über die angrenzenden Anschlussstellen.

Bis Anfang November laufen die Arbeiten auf der südlichen Brückenhälfte und werden dann für eine Winterpause unterbrochen. Im Mai kommenden Jahres wird dann an der nördlichen Brückenhälfte gearbeitet. Anfang August 2017 sind die Arbeiten abgeschlossen und das Bauwerk kann dann die Lasten bis zum Neubau des Kreuzungsbauwerkes aufnehmen.

Die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm investiert in dieses Bauwerk 4,4 Millionen Euro aus Bundesmitteln.

Nähere Infos zu der Baumaßnahme lesen Sie hier.

Von Samstagabend um 20 Uhr bis Sonntagmorgen um 10 Uhr ist die A1 zwischen den Anschlussstellen Münster-Hiltrup und Ascheberg in Fahrtrichtung Köln komplett gesperrt. In dieser Zeit arbeitet die Straßen.NRW-Autobahnniederlassung Hamm an der Fahrbahndecke im Übergangsbereich von drei auf zwei Fahrstreifen. 

Dort wird die Fahrbahndecke abgefräst, neu eingebaut und anschließend markiert. Insgesamt werden 3.000 Quadratmeter erneuert. Nach der Auskühlzeit kann der Verkehr ab Sonntagmorgen um 10 Uhr wieder fließen.

Straßen.NRW investiert dort 60.000 Euro aus Bundesmitteln.

Die Umleitung erfolgt ab der A1-Anschlussstelle Münster-Hiltrup über die U26a nach Ascheberg.

Quelle: wa.de

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