Besitzerin gesucht

Dogge „Waldorf“ fiel 13-jährigen Jungen in Berlingsen an

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Symbolbild: Nicht immer sind Hunde ordnungsgemäß angeleint, wie der Hund auf diesem Symbolbild.

Berlingsen -  Bei einem kurzen Spaziergang wurde ein 13-Jähriger am Donnerstagnachmittag von einer Dogge in den Arm gebissen. Da der Junge unter Schock nach Hause lief und nicht nach ihrem Namen fragte, wird die Halterin nun gebeten sich zu melden.

Die Mutter hatte keine Zeit, also brach Niklas (13) am Donnerstagnachmittag gegen 16 Uhr allein zu einem kleinen Spaziergang auf. Doch kaum hatte er das Haus verlassen, da wurde er, wie sein Vater Erwin Geppert schildert, in der Büecker Straße von einer Dogge angeknurrt.

Der Junge habe zwar versucht hinter der Halterin Schutz zu suchen, dennoch konnte er dem Hund, der nicht angeleint war, nicht entgehen. Der Junge wurde in den Arm gebissen, und durch Kratzspuren auf dem Rücken verletzt. 

Blutend und unter Schock stehend habe er der Hundehalterin gesagt, dass er sofort nach Hause gehe. Dabei habe er es versäumt, die Halterin nach ihrem Namen zu fragen. Niklas konnte sich lediglich daran erinnern, dass die Dogge „Waldorf“ gerufen wurde.

Bei der Behandlung der Verletzungen in Soest im Krankenhaus hätten die Ärzte darauf hingewiesen, dass es wichtig sei zu wissen, ob und gegen welche Erkrankungen der Hund geimpft ist, erklärte Niklas’ Vater. Die Halterin wird daher gebeten sich zu melden.

Für Anrufe stehen zur Verfügung Erwin Geppert, Telefon 0175/6420052, die Mutter des Jungen, Telefon 0174/4058204, oder die Polizei in Soest, Telefon 02921/91000.

Quelle: wa.de

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