Dortmunder Humboldt-Pinguin starb an inneren Verletzungen

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Ein solcher Humboldt-Pinguin war am 20. November tot im Dortmunder Zoo gefunden worden.

Dortmund - Die Stadt Dortmund hat in einer Pressemitteilung das Ergebnis der pathologischen Untersuchung des am 20. November tot aufgefundenen Humboldt-Pinguins bekanntgegeben.

Der außerhalb seines Geheges tot aufgefundene sechs Monate alte,  Humboldt-Pinguin wies beim Auffinden keine äußeren Verletzungen auf. Die Sektion des Vogels im Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Arnsberg/CVUA ergab, dass der Tod des Pinguins durch eine massive, stumpfe Verletzung (Trauma) mit Fraktur des Brustbeins, inneren Verletzungen und hochgradigen inneren Blutungen herbei geführt wurde. Kopfverletzungen lagen nicht vor. Anhaltspunkte für die Ursache des Traumas konnten bei der Sektion nicht ermittelt werden. Dass der Tod des Vogels durch Bissverletzungen eines Raubtieres (z.B. Fuchs) eintrat, ist aufgrund der erhobenen Befunde ausgeschlossen. - eB

Quelle: wa.de

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