Kölner OB Reker hat Intensivstation verlassen

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Henriette Reker braucht weiter absolute Ruhe.

Köln - Die bei einem Messerangriff schwer verletzte Henriette Reker hat die Intensivstation verlassen. Sie darf jedoch auf Anraten der Ärzte weiterhin keinen Besuch empfangen und werde sich auch nicht äußern.

Die bei einem Messerangriff schwer verletzte Henriette Reker hat die Intensivstation verlassen. Das sagte am Freitag einer ihrer Sprecher. Reker dürfe jedoch auf Anraten der Ärzte weiterhin keinen Besuch empfangen und werde sich auch nicht äußern.

"Sie braucht absolute Ruhe", erklärte der Sprecher weiter. Die 58-Jährige hatte die Wahl zur Kölner Oberbürgermeisterin am Donnerstag angenommen.

Am Sonntag war die parteilose Politikerin, die von CDU, Grünen und FDP unterstützt wurde, mit 52,66 Prozent im ersten Wahlgang gewählt worden. Einen Tag zuvor hatte sie ein 44-Jähriger aus vermutlich fremdenfeindlichen Motiven niedergestochen. - dpa

Quelle: wa.de

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