Eurobahn-Zugführer hatte Schlag am Triebwagen verspürt

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Symbolbild

[Update 11.17 Uhr] Soest/Werl - Gut eine Stunde lang stand die Eurobahn am Mittwochnachmittag auf den Gleisen: Von 15.30 Uhr bis 16.39 ging auf der Strecke zwischen Soest und Werl nichts mehr. Der Zugführer hatte auf der Strecke in Höhe Schwefe bei voller Geschwindigkeit einen plötzlichen Schlag am Triebwagen verspürt.

Aus Sicherheitsgründen stoppte er den Zug und informierte die Bundespolizei, die kurz danach die Gleise absuchte, aber nichts Verdächtiges fand. „Dazu ist die Bundespolizei verpflichtet, denn es hätte ja auch ein Mensch oder ein Tier sein können, die verletzt sind und Hilfe brauchen“, sagt Wolfgang Amberger, Pressesprecher der Bundespolizei in Münster.

 „Die Sicherheit geht vor, auch wenn das für andere Wartezeit bedeutet“, sagt er. Die Bundespolizei ist für die Strecken der Bahn zuständig, die dem Bund gehören. Ihr Einsatzbereich liegt außerdem an den Bundesgrenzen und an Flughäfen.

Quelle: wa.de

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