Berlusconi stiftete Unternehmer zu Falschaussage an

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Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi soll einen Unternehmer zur Falschaussage angestiftet haben.

Rom - Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi soll einen Unternehmer zur Falschaussage angestiftet haben. Außerdem soll er gewusst haben, dass er es mit Prostituierten zu tun hatte.

Wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA am Dienstag meldete, wurde der Geschäftsmann, der Berlusconi mit Escort-Damen versorgt hatte, auf freien Fuß gesetzt. Gianpaolo Tarantini war Anfang September wegen des Verdachts festgenommen worden, er habe Berlusconi erpresst.

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Nun sah es ein Gericht in Neapel laut auszugsweise veröffentlichter Unterlagen als erwiesen an, dass es sich umgekehrt verhielt und Berlusconi den Unternehmer für Falschaussagen bezahlte. Zudem soll der Ministerpräsident, der diese Woche 75 Jahre alt wird, zu jeder Zeit gewusst haben, dass es sich bei den ihm zugeführten Damen um Prostituierte handelte.

dapd

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