
Hochsauerland, 01.09.2010 01:48 Uhr
Demenz zeichnet sich durch zunehmende Einschränkungen wie Gedächtnisverlust, Verlust der Sprachfähigkeit, des Orientierungs-und des Urteilsvermögens aus.
Im Laufe einer Demenzerkrankung wird der Unterstützungsbedarf der Betroffenen immer größer. Die Veranstaltung "Demenz ? niederschwellige Angebote und ihre Finanzierung" im Kreishaus Meschede, Steinstraße 27, am Freitag, 3. September, soll Wege zur Entlastung von Demenzkranken und ihren Angehörigen aufzeigen. Eingeladen sind Fachleute und Interessierte.
Die Alzheimer Gesellschaft Hochsauerland, das Demenz-Service-Zentrum NRW ? Region Südwestfalen, die Stadt Arnsberg und der Hochsauerlandkreis bieten von 9.30 bis 13 Uhr Vorträge und die Gelegenheit zum Meinungsaustausch. So gibt es ein Referat über Zahlen/Daten/Fakten aus dem HSK, eines zum Thema "Demenz ? eine Familienkrankheit". Es werden die Anerkennungsverfahren und Abrechnungsmöglichkeiten niederschwelliger Betreuungsangebote sowie die Möglichkeiten der Kooperation mit dem Zentrum erläutert. Ein weiterer Vortrag heißt "Die Vision einer niederschwelligen Versorgung von Menschen mit Demenz im HSK".
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