
Grevenbrück, 10.03.2010 01:15 Uhr
Zum Artikel "Endet das Verkehrschaos" erreichte uns folgende Lesermeinung.
Durch den Grundstückskauf ist das Thema "Kreuzungsbereich in Grevenbrück" offensichtlich wieder aktuell geworden. Aus diesem Grunde möchte ich auch noch einmal auf meinen Vorschlag vom 17. November 2007 zurückkommen, welcher damalig in Ihrer Zeitung auch veröffentlicht wurde.
Wie aus der Skizze ersichtlich, besteht mein Vorschlag aus zwei Kreiseln, welche anstelle der jetzigen Ampelkreuzungen errichtet werden.
Die angesprochene zusätzliche Rechtsabbiegespur war in meiner Skizze übrigens bereits enthalten, ebenso wie die Abbiegespur in Richtung Elspe. Hierdurch werden die Kreisel bei hohem Verkehrsaufkommen entlastet und der Verkehr kann zügiger abfließen.
Auch an Fußgänger und Radler sollte gedacht werden. So könnte über den Trog eine Fußgängerbrücke errichtet werden, um so auf die andere Seite zu gelangen, etwa zum Supermarkt.
Auf Höhe der Firma "Zieger" bietet sich ein Fußgängerüberweg an, welcher jedoch möglicherweise den Verkehrsfluss hemmen könnte. Sinnvoller wäre eine Fußgängerbrücke zwischen der Firma "Zieger" und dem Kreisel, insbesondere für Kinder und ältere Menschen. Dies sollte nicht an den Kosten scheitern. Das Platzangebot für meinen Vorschlag ist durchaus vorhanden. Auch müsste die Trassenführung kaum verändert werden.
Nach wie vor bin ich der Ansicht, dass ein Doppelkreisel die sinnvollste Lösung für das Problem bietet und ohne größeren Kostenaufwand machbar ist, auch ohne Brückenerweiterung.
Warum man sich so vehement gegen die Kreisellösung wehrt, sollten die Verantwortlichen bitte einmal erklären.
Kreisel, in Grünanlagen eingefasst, sind auch optischer ansprechender und sie funktionieren immer, ohne Programmierung, sogar bei Stromausfall.
Willi Hünnekens
Kickenbacher Straße 8
57368 Lennestadt
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