
Hochsauerland, 12.02.2012 02:00 Uhr
Rote Rosen und Herzen als Zeichen für die Liebe werden gern am Valentinstag verschenkt.
Der Brauch, den 14. Februar als Valentinstag zu feiern, soll auf einen Gedenktag zurückgehen, den Papst Gelasius I. im Jahr 469 eingeführt hat. Gelasius I. wollte, Überlieferungen zufolge, so des christlichen Märtyrers Bischof Valentin von Terni gedenken. Die Ehen, die von Bischof Valentin geschlossen wurden, waren angeblich besonders glücklich und von langer Dauer. Zudem soll er den Brautpaaren Blumen aus seinem Garten geschenkt haben.
Auch heute noch sind Blumen das beliebteste Geschenk an die Partnerin zum Valentinstag. Doch es muss nicht immer eine rote Rose sein.
Auch andere Blumen haben besondere Bedeutungen. So steht eine rote Nelke zum Beispiel für "starke Leidenschaft", die das Paar verbindet. Eine weiße Nelke soll "ewige Treue" bedeuten.
Wer auch ohne festen Partner am Valentinstag anderen eine Freude machen möchte, greift zur Gerbera. "Du machst alles schöner" bedeutet der Name der Blume mit den bunten Blütenblättern. Somit darf sie auch an eine liebe Freundin, die Mutter oder eine hilfsbereite Nachbarin verschenkt werden.
Auch Pralinen werden am 14. Februar oft verschenkt. Wer sich dabei besonders viel Mühe geben möchte, bereitet die kleinen Köstlichkeiten einfach selbst zu. Rezepte sind zum Beispiel in Backbüchern oder im Internet zu finden.
Wie auch immer der Valentinstag verbracht wird, wichtig ist, dass es dabei nicht nur um teure Geschenke gehen sollte, sondern um die gemeinsame Zeit, die das verliebte Paar zusammen genießt.
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