
Hochsauerland, 05.03.2010 14:07 Uhr
Hochsauerland. "Germany: 12 points" - auf diese Aussage warten unzählige Grand Prix Fans, wenn am 29. Mai die Nationen im "Eurovision Song Contest" gegeneinander antreten.

Nicht umsonst arbeitet die ARD in diesem Jahr mit dem Sender Prosieben und Raab zusammen, um gemeinsam einen "Star für Oslo" zu suchen. Nur wenige Kandidaten sind noch im Rennen, am nächsten Freitag entscheidet sich, wer Deutschland in Norwegen vertritt. Und die Sänger im Wettbewerb können sich durchaus sehen lassen. Sie beweisen Talent, Kreativität und Wiedererkennungswert.
Reicht das für den Sieg?
Bringt das neue System, bei dem die Zuschauer einen bis dahin völlig unbekannten Sänger wählen, endlich den so lange erhofften Erfolg für Deutschland? Oder wünschen Sie sich vielleicht den alten Wettbewerb zurück, bei dem auch in der Landessprache gesungen wurde und bewährte, nationale Sänger für Deutschland starten?
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