Daniela Weber

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Zuletzt verfasste Artikel:

Zuversicht trotz Tumor: Arnsberger spricht über seine Erkrankung

Zuversicht trotz Tumor: Arnsberger spricht über seine Erkrankung

Lebensfroh und zuversichtlich – so lässt sich Ansgar Pippel aus Arnsberg wohl am besten beschreiben, und dass trotz einer Diagnose, die wohl manch anderem sprichwörtlich den Boden unter den Füßen wegziehen würde. Der 68-Jährige leidet an einem unheilbaren Krebs, der sich zurzeit immer weiter in seiner Leber ausbreitet. Im Gespräch mit dem SauerlandKurier spricht er anlässlich des Weltkrebstages am Samstag, 4. Februar, über seine Erkrankung und die Wünsche und Ziele, die er noch verwirklichen möchte.
Zuversicht trotz Tumor: Arnsberger spricht über seine Erkrankung
Apotheker schlagen Alarm: Engpass bei Medikamenten im Sauerland

Apotheker schlagen Alarm: Engpass bei Medikamenten im Sauerland

Wer meint, dass mit einem Gang in die Apotheke der Bedarf an beliebigen Medikamenten wie selbstverständlich gedeckt werden kann, wird seit einiger Zeit enttäuscht: Fiebersäfte, Antibiotika, Inhalativa, Hustenmittel, aber auch Insulin und starke Schmerzmittel sind nicht immer verfügbar. Und das Problem der Lieferengpässe bei Arzneimitteln spitzt sich immer weiter zu – auch im Hochsauerlandkreis.
Apotheker schlagen Alarm: Engpass bei Medikamenten im Sauerland
„To go, aber in Mehrweg bitte“: Haben Sie schon Ihr Essen in Frischhaltedosen bekommen?

„To go, aber in Mehrweg bitte“: Haben Sie schon Ihr Essen in Frischhaltedosen bekommen?

Ob Kaffee, Sushi oder Burger: Bei Einweg-Verpackungen kommt eine Menge Müll zusammen. Um das zu vermeiden, müssen Restaurants, Imbisse, Cafés, Bistros und Kantinen seit Beginn des neuen Jahres ihr Essen auch in Mehrwegsystemen anbieten – so steht es im Gesetz. Aber wie klappt die Umsetzung im HSK? 
„To go, aber in Mehrweg bitte“: Haben Sie schon Ihr Essen in Frischhaltedosen bekommen?
„Man kann mit Kleinigkeiten viel bewirken“: Ukrainerinnen sammeln Kerzenreste

„Man kann mit Kleinigkeiten viel bewirken“: Ukrainerinnen sammeln Kerzenreste

Maria Khvorostovska blickt auf ihr Handy, ein Lächeln ist auf ihren Lippen zu sehen, aber nur für kurze Zeit, dann wird ihr Blick ernster. „Das ist ein Foto direkt von der Front“, sagt sie mit leiser Stimme in ihrer Muttersprache ukrainisch. Auf dem Foto ist eine sogenannte Dosenkerze zu sehen, die ihr Ehemann nutzt, um sich in diesen kalten Wintertagen im Schützengraben aufzuwärmen. Für die Herstellung dieser Dosenkerzen sammelt Maria Khvorostovska zusammen mit der ebenfalls aus der Ukraine geflüchteten Olha Mykhailenko und der Meschederin Marianna Wienhold Kerzenreste.
„Man kann mit Kleinigkeiten viel bewirken“: Ukrainerinnen sammeln Kerzenreste