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Gefährliche Hunderasse nicht auf „schwarzer Liste“: Gemeinde im Südwesten streitet

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Von: Valentin Betz

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Ein anatolischer Hütehund, auch bekannt als Kangal, steht auf einer Wiese und schaut in die Kamera.
Kangals gelten offiziell nicht als „Kampfhunde“. Eine Gemeinde im Zollernalbkreis diskutierte trotzdem darüber, die Rasse auf ihrer „schwarzen Liste“ zu belassen. © Anka Agency International/Imago

Hundebesitzer müssen in Deutschland Steuern entrichten. Den genauen Betrag bestimmen die Gemeinden. Im Zollernalbkreis wird aktuell über eine „schwarze Liste“ diskutiert.

Haigerloch - In Deutschland ist die Liste gefährlicher Hunderassen eigentlich klar durch die Polizeiverordnung definiert. Zwar dürfen solche Vierbeiner auch gehalten werden, die Besitzer zahlen aber deftigere Steuern. Die werden hierzulande von den Gemeinden festgelegt. Dabei gibt es auch Rassen, die nicht als gefährlich gelten, aber immer wieder negativ auffallen. Über eine solche hat jetzt eine Gemeinde in Baden-Württemberg diskutiert.
BW24* erklärt hier, warum über eine Hunderasse in Baden-Württemberg eine Debatte entflammt ist.

Die Gemeinde Haigerloch hatte eine weitere Hunderasse von der schwarzen Liste gestrichen, die einst von den Verantwortlichen ebenfalls als gefährlich eingestuft worden war. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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