Kritik an Kontaktbeschränkungen

„Mittelalterliche Methoden“: Boris Palmer kritisiert den neuen Corona-Lockdown schwer

Boris Palmer (Grüne), Oberbürgermeister von Tübingen, steht mit Mundschutz auf dem Holzmarkt.
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Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer äußert sich immer wieder zu den Maßnahmen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg.

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hat sich wieder einmal kritisch zu den Corona-Maßnahmen geäußert. Für den erneuten Lockdown im Dezember wählte er drastische Worte.

Tübingen - Boris Palmer schaltet sich gerne in Diskussionen ein. Immer wieder lässt er die Bevölkerung an seiner Meinung teilhaben - oft auch über die sozialen Medien. Während der Corona-Pandemie kritisierte der Grünen-Politiker wiederholt die Maßnahmen der Regierung.

Wie BW24* berichtet, geht Boris Palmer mit dem neuen Corona-Lockdown hart ins Gericht. Die Kontaktbeschränkungen bezeichnete er als „mittelalterliche Methoden“.

Boris Palmer ist nicht der einzige mit Kritik an den Maßnahmen gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg. Durch seine Äußerungen wird der Grünen-Politiker immer wieder selbst zur Zielscheibe (BW24* berichtete). (*BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks)

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