Hat der sich verfahren?

Rolls-Royce Cullinan in Chevrolet-Werkstatt – „Am Ende des Tages ist ein Auto ein Auto“

Ein schwarzer Rolls-Royce Cullinan steht in einer Werkstatt.
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Ein Rolls-Royce Cullinan rollte jetzt in die Werkstatt eines Chevrolet-Händlers – zum Bremsen-Check.

Rolls-Royce-Besitzer lassen an ihre Nobel-Boliden in der Regel nur den offiziellen Händler ran. Doch wenn der zu weit weg ist, tut’s offenbar auch eine Chevrolet-Werkstatt.

Maryland (USA) – Lange haben sie’s bei Rolls-Royce hinausgezögert – doch irgendwann konnten sie dem Trend nicht standhalten: 2018 brachte der Hersteller exklusiver Luxuslimousinen sein erstes SUV namens Cullinan auf den Markt. Der Name des Modells geht auf den größten je gefundenen Diamanten zurück. Preislich startet der Rolls-Royce Cullinan bei rund 320.000 Euro. Fahrzeuge dieser Liga fährt man bei einem Problem eigentlich nur zum entsprechenden Händler seines Vertrauens. Doch offenbar sehen das nicht alle Besitzer eines Rolls-Royce Cullinan so eng – wie nun ein auf der Plattform Reddit aufgetauchtes Foto zeigt.

Der Mitarbeiter eines Chevrolet-Händlers hat nun auf Reddit das Foto eines Rolls-Royce Cullinan hochgeladen, der dort in der Werkstatt steht, wie 24auto.de berichtet. Wie der Nutzer namens Jajanothan behauptet, wollte der Besitzer des Nobel-SUV dort die Bremsen kontrollieren lassen. Offenbar hatte der Rolls-Royce-Fahrer ein verdächtiges Geräusch vernommen, weswegen er den Werkstatt-Mitarbeiter bat, genauer nachzusehen. Der Mechaniker wiederum begutachtete den Cullinan daraufhin auf der Hebebühne. Der Chevrolet-Mitarbeiter sieht die Aktion gelassen: „Am Ende des Tages ist ein Auto ein Auto“, schreibt er. Laut Urheber des Posts handelt es sich bei dem Besitzer des mattschwarz lackierten Rolls-Royce Cullinan um einen Football-Spieler. Der Grund, warum der Cullinan-Besitzer nicht zum Rolls-Royce-Händler gefahren ist? Laut Reddit-Poster ist der nächste Händler gut eineinhalb Stunden Fahrzeit entfernt. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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