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Durch Umstellung auf E-Autos werden bei Bosch Stellen abgebaut

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Von: Franziska Vystrcil

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Bosch-Manager Stefan Hartung (links im Bild) hält nicht viel von einem rigorosen Verbrenner-Verbot.
Bosch-Manager Stefan Hartung (links im Bild) will mit Brennstoffzellen möglichst viele Jobs retten. © dpa/Collage

Die Automobilindustrie setzt alles auf die Elektromobilität. Auch Zulieferer Bosch muss da mitziehen. Doch die Mobilitätswende hat auch Schattenseiten.

Stuttgart - Die Mobilitätswende ist bereits im vollen Gange. Die Daimler AG etwa will ab 2030 keine Verbrenner mehr bauen. Auch Autozulieferer Bosch bekommt die Auswirkungen der Umstellung auf Elektromobilität zu spüren. Bisher hat das Unternehmen aus Stuttgart einen Großteil seines Umsatzes mit Verbrennern erwirtschaftet. Doch auch Bosch kann sich dem Wandel nicht entgegenstellen.  „Die Elektromobilität wird für uns zum Kerngeschäft, die CO2-freie Mobilität zu einem Wachstumsfeld“, sagte Bosch-Manager Volkmar Denner erst kürzlich. Doch die Umstellung auf E-Mobilität hat für Bosch auch Nachteile - vor allem für viele Mitarbeiter des Konzerns.
Wie BW24* berichtet, wird die Umstellung aufs E-Auto laut Bosch-Chef viele Jobs kosten.
Denn wie der zukünftige Bosch-Chef Stefan Hartung erklärt, wird für die Produktion von Teilen für E-Autos weniger Personal benötigt. Doch der Bosch-Chef hat bereits einen Plan, wie Stellen gerettet werden können. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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