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Fiese Abzock-Masche bei Otto? Verbraucherschutz warnt vor Inkasso-Gebühren

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Mehrere Euroscheine liegen übereinander.
Die Verbraucherzentrale hat eine Musterfeststellungsklage gegen Otto eingereicht – es besteht der Verdacht auf Vetternwirtschaft. (Symbolbild) © Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Illustration

Zockt Otto Kunden ab, die das Zahlungsdatum versäumt haben? Der Verbraucherschutz hat womöglich eine fiese Abzock-Masche aufgedeckt.

Berlin – Wer seine Rechnungen nicht bezahlt, erhält schnell mal einen Brief von einem Inkassounternehmen. Die Gebühren, welche für das Geldeintreiben für den Kunden dadurch anfallen, haben es in sich. Patrick Langer, Referent für Musterfeststellungsklagen beim Bundesverband der Verbraucherzentralen, wirft der Otto-Group nun vor, ihren Kunden mit wahnsinnig hohen Inkassogebühren das Geld aus der Tasche zu ziehen. 24hamburg.de* erklärt, welchen Trick Otto-Versand nutzt, um Kunden abzuzocken.

Bei der Abzock-Klage gegen die Otto-Group handelt es sich um eine sogenannte Musterfeststellungsklage. Dabei wird der Otto-Group Vetternwirtschaft vorgeworfen. Betroffene Kunden können sich dieser Klage, welche bei dem Hamburger Oberlandesgericht eingereicht wurde, anschließen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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