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Tübingen: Corona-Gegner hält seinen Sohn vom Unterricht fern

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Von: Franziska Vystrcil

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Schülerinnen und Schüler einer fünften Klasse einer Realschule sitzen während des Unterrichts in ihrem Klassenzimmer.
Ein Vater aus Tübingen hat seinen Sohn nicht zur Schule geschickt, da er gegen die Maskenpflicht ist (Symbolbild). © Philipp von Ditfurth/dpa

Ein Vater aus dem Kreis Tübingen hat seinen neunjährigen Sohn fast zwei Monate nicht in die Schule geschickt. Nun soll er ein Bußgeld zahlen.

Tübingen - Weil er mit der Maskenpflicht im Unterricht nicht einverstanden war und sein Sohn vom Tragen der Maske angeblich Kopfschmerzen bekomme, hielt ein Querdenker aus Tübingen seinen Sohn vom Unterricht fern. 51 Tage erschien das Kind nicht in der Schule. Nun erreichte ein Bußgeldbescheid den Mann, da er gegen die in Deutschland geltende Schulpflicht verstoßen hat.

BW24* kennt die Höhe des Bußgeldes, das der Querdenker aus Tübingen zahlen muss.

Doch der Mann aus Baden-Württemberg zeigt sich wenig einsichtig. Er will das Bußgeld nicht zahlen. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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