Christi Himmelfahrt

Wetter am Vatertag: Temperaturen schießen in die Höhe - Meterologe mit Ansage - „Dann können wir froh sein ...“

Während das Wetter am Muttertag in Teilen Deutschland noch zu Wünschen übrig ließ, sehen die Prognosen für den Vatertag ziemlich sonnig aus.

  • Viele Männer feiern an Christi Himmelfahrt zusammen mit ihren Familien den Vatertag.
  • Das Wetter* in Deutschland am Vatertag verspricht so Einiges.
  • Die Prognose deutet auf hohe Temperaturen hin.

Update vom 21. Mai, 11.15 Uhr: Sonne pur am Vatertag - oder wie der Deutsche Wetterdienst es nennt: „ruhiges Feiertagswetter“. Im Westen und Südwesten sind laut DWD bis zu 28 Grad in Flussniederungen möglich. An der Küsten klettern die Temperaturen auf bis zu 17 Grad. Es bleibt trocken, dabei gibt es schwachen Wind aus Nordost bis Ost. Die idealen Bedingungen, um den kleinen Vorgeschmack auf den Sommer draußen in der Sonne zu genießen. Doch aufgrund des Coronavirus gelten Einschränkungen für Aktivitäten am Vatertag. Mancherorts hat der Ausflugs-Wahnsinn schon begonnen, wie zum Beispiel in Teilen Bayerns, wie Merkur.de* berichtet.

Ursprungsartikel: Wetter zum Vatertag: Hammer-Prognose - Meteorologe mit Ansage: „Dann können wir froh sein ...“

München - Während Muttertagsausflügler am 10. Mai noch teils böse von heftigen Unwettern* mit Schauern und heftigen Gewittern überrascht wurden, soll sich das Wetter am Vatertag (21. Mai) von seiner allerbesten Seite zeigen. 

Wetter an Christi Himmelfahrt: Vatertag mit besten Aussichten

Viele Männer feiern an Christi Himmelfahrt nicht nur die Rückkehr Jesu Christi zu seinem Vater in den Himmel, sondern auch den Vatertag. Dabei planen viele sicherlich - die Coronavirus*-Krise einmal außen vor gelassen - einen Ausflug oder mit Freunden eine Wanderung. 

Den aktuellen Prognosen zufolge soll zumindest das Wetter in diesem Jahr den Plänen keinen Strich durch die Rechnung machen. Denn es soll überwiegend sonnig und warm werden - wie auch den kompletten Sommer über, für den ein Experte eine „Schockprognose“ wagte.

RTL-Meteorologe Björn Alexander sagte gegenüber wetter.de hinsichtlich des bevorstehenden Vatertags: „Aus heutiger Sicht ist der Himmelfahrtstag in trockenen Tüchern. Denn die zwei maßgeblichen Wettermodelle sehen derzeit keinen Regen am Feiertag.“ Die Sonne soll dabei auf Hochtouren scheinen, zehn bis dreizehn Sonnenstunden werden erwartet. „Meistens erwarten uns zwischen 17 und 26 Grad.“ Spürbar frischer könnte es laut Alexander an den Küsten bei 13 bis 15 Grad werden.

Sonniges Wetter am Vatertag - Kommt dann die große Abkühlung?

Auch RTL-Meteorologe Patrick Panke sagt einen „verbreitet schönen und warmen Vatertag“ gegenüber wetter.de hervor. Verantwortlich dafür: Hoch Quirinius. Doch genau dieses Hoch soll Druck von einem Atlantiktief bekommen und voraussichtlich nach Süden ausweichen, was Auswirkungen auf den Folgetag des Vatertags haben könnte. 

Die möglichen Folgen? „Hält es noch etwas länger durch, so wie das einige Wettermodelle rechnen, dann dürften uns sogar heiße 30 Grad ins Haus stehen. Sollte es aber, wie derzeit von einem sehr guten Mittelfristmodell berechnet, schnell nach Süden abwandern, dann können wir froh sein, wenn uns die 20 Grad erhalten bleiben.“ Sicher scheint laut dem Meteorologen jedoch, „dass es ab Freitag wechselhafter mit Schauern und Gewittern weitergeht“. Folgt nach dem Vatertag also eine kalte Dusche?

Der Natur würde Regen jedenfalls gut tun. Denn wie der Deutsche Wetterdienst erst vor kurzem in einem Posting auf Twitter mitteilte, war der vergangene Monat April „sehr trocken“. Auch ein recht ungewöhnlicher Vergleich sorgte für Aufsehen: „In der Sahara ist es im Vergleich zu Berlin richtig nass.“

Kurz nach dem Vatertag soll eine Wetterwende in Deutschland für einen „Temperatursturz“ sorgen. Kommt es nun zum Kälteeinbruch statt zum Sommer? Erst sinken die Temperaturen in Deutschland, dann folgte extrem schwüles Wetter. Das kann für zahlreiche Gewitter und Sturzfluten sorgen. Und nicht nur das. Auch Tornados könnten sich dadurch in Deutschland bilden.

Die Temperaturen in Deutschland steigen. Der Sommer ist da, aber dann kommt schon sehr bald ein böses Wetter-Erwachen.

*Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

Rubriklistenbild: © dpa / Patrick Seeger

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