Heimatbund Neheim-Hüsten berät Beleuchtung

Ausblick auf 2015

Letzte Akteneinsicht vor der Versammlung (v.l.) Schatzmeister Hardy Feldmann, Vorsitzender Franz-Josef Schulte und Dr. Bernd Wuschansky (zweiter Vorsitzender). Foto: P.S.

Franz-Josef Schulte sprach es relativ kurz und vorsichtig an. Dabei zitierte der Vorsitzende des Heimatbundes Neheim-Hüsten die Anregung eines Neheimer Bürgers, der „eine Beleuchtung des Fresekenhofes“ ins Gespräch gebracht hatte.

„Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, und wir finden bei den Mitgliedern des Lichtforums einen Sponsor“, sagte Schulte auf der Jahreshauptversammlung im Fresekenhof. Die Beleuchtung des Fresekenhofs ist eine Maßnahme, vielleicht auch eher ein Wunsch für dieses Jahr.

Konkret soll es aber beim Internetauftritt zur Sache gehen. Hier sollen die technischen Probleme so schnell wie möglich beseitigt werden. Die Stadtführungen stehen 2015 ebenso auf der Agenda wie die Herausgabe weiterer Heimatblätter, die sich großer Beliebtheit in der Bevölkerung erfreuten. Schulte nannte dabei eine weitere Auflage der „Jüdischen Mitbürger“. Zudem kündigte er eine Kooperation mit dem SGV an, der 125 Jahre alt wird. Ein Projekt – so Schulte weiter - sei auch die „NS-Zeit im Spiegel der heimischen Presse“.

Schwierig werde sich wahrscheinlich eine Ausgabe über die Gaststätten realisieren lassen. „Wo finden wir Wirte und Material?“ Schulte appellierte weiterhin an die Versammlung, Mitglieder zu werben. Der Heimatbund hat derzeit 747 Mitglieder, die jährlich zwölf Euro bezahlen. Ein freiwilliger, höherer Mitgliedsbeitrag sei jederzeit möglich und gern gesehen. Ein entsprechender Appell hatte im letzten Jahr rund 900 Euro mehr in die Kasse gebracht. (Von Paul Senske, neheim@sauerlandkurier.de)

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