„An einem Strang ziehen“

Ministerin Scharrenbach besucht Konferenz der Hauptverwaltungsbeamten in Arnsberg

Ministerin Ina Scharrenbach mit Regierungspräsident Hans-Josef Vogel bei der Konferenz der Hauptverwaltungsbeamten in Arnsberg.

Arnsberg. Die unterschiedlichen Regionen Nordrhein-Westfalens stärken, ihre individuellen Vorzüge herausarbeiten und trotzdem als Land an einem Strang ziehen: Das ist die Botschaft, die NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach, in dieser Woche mit nach Arnsberg brachte.

Es war ihr erster Besuch bei einer Konferenz der Hauptverwaltungsbeamten (HVB) im Regierungsbezirk Arnsberg – und zugleich das erste Treffen dieser Art im gesamten Bundesland.

Wichtigstes Ziel der Begegnung ist für die Ministerin, den direkten Austausch mit den regional und lokal Handelnden zu pflegen und die Anliegen der Teilnehmer aufzunehmen.

Die Themen, die Ministerin Ina Scharrenbach mit zur Bezirksregierung nach Arnsberg gebracht hatte, spiegelten dabei die Bandbreite des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Gleichstellung wider. Neben der Neuregelung des Gemeindefinanzierungsgesetzes sprachen die Ministerin und Mitarbeiter ihres Hauses auch über die Modernisierung der Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen und die Vereinfachung von Förderrichtlinien für den öffentlichen-geförderten Wohnungsbau.

Für die Konferenz der Hauptverwaltungsbeamten sind das besonders relevante Themen. Denn bei diesen Treffen kommen die Landräte sowie die Oberbürgermeister und Bürgermeister der Landkreise, kreisfreien Städte und Kommunen im Regierungsbezirk zusammen. Für sie alle ist das Ministerium unter der Führung von Ina Scharrenbach zentraler Ansprechpartner.

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