"Investition in die Zukunft des Nachwuchses"

Handwerkskammer und "Iserlohn Roosters" besiegeln Partnerschaft

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Gruppenbild mit Maskottchen (v.l.n.r.): IEC-Prokurist Bernd Schutzeigel, bbz-Leiter Christoph Dolle, Kammerpräsident Willy Hesse und Hwk-Geschäftsführer Meinolf Niemand präsentieren das bbz-Trikot.

Arnsberg. Das neue "Traumpaar" des Sauerlandes sind – wer hätte das gedacht - ein Biber und ein Hahn. Seit Anfang Januar prangt das Logo des bbz Arnsberg bei Heimspielen auf der Brust der "Iserlohn Roosters" in der Deutschen Eishockey Liga (DEL).

In dieser Woche besiegelten Handwerkskammer und Roosters ihre Partnerschaft in der traditionsreichen Eishalle am Seilersee. Kammer-Präsident Willy Hesse, Hauptgeschäftsführer Meinolf Niemand, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Christoph Dolle und IEC-Prokurist Bernd Schutzeigel sind allesamt begeistert vom „bbz-Trikot".
„Die Iserlohn Roosters haben regional und überregional eine sehr große Strahlkraft. In der DEL repräsentieren sie unsere Region und sind ein absolutes Aushängeschild", strahlt Meinolf Niemand. „Die ganze Atmosphäre hier ist sehr familiär. Das passt perfekt zu uns“, ergänzt bbz-Leiter Christoph Dolle.

Natürlich dürfen bei so einem Termin auch die Maskottchen nicht fehlen. Hahn „Icey“, der Namensgeber und Glücksbringer der Iserlohn Roosters, ist bereits ein „alter Hase“ im Show-Geschäft. Der bbz-Biber kann mit seinen „Snowboard“-Erfahrungen im Wintersport mithalten und wagt nun seine ersten Schritte auf dem Eis.

Wer die Trikots live auf dem Eis erleben möchte, hat dafür noch vier Spiele Zeit. Schon am Freitag (19. Januar) in der Partie gegen die Augsburger Panther bietet sich die nächste Gelegenheit. Außerdem läuft Iserlohn am 23. Januar gegen Krefeld, am 26. Januar gegen Nürnberg und am 2. März gegen Schwenningen (alle 19.30 Uhr) in „Handwerks-Kluft“ auf.

Damit aber noch nicht genug, denn die Partnerschaft ist langfristig und auch auf mehreren Ebenen geplant. Der Iserlohner Nachwuchs, die „Young Roosters“, soll dabei besonders unterstützt werden. „Bei den Young Roosters sehen wir großes Potential. In unserem Berufsbildungszentrum in Arnsberg bekommen die Nachwuchs-Spieler einen idealen Einblick in die Berufe des Handwerks", macht Dolle deutlich. Prokurist Schutzeigel sieht die beruflichen Chancen der Heranwachsenden ebenso gesichert: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit, die nicht nur rein werblichen Charakter hat, sondern auch eine Investition in die Zukunft des Nachwuchses in der gesamten Region darstellt.“ 

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