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SV Herdringen konnte nicht aus dem Vollen schöpfen

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Gegen Stockum zeigte Herdringen beim RWE-Cup die volle Leistung. Foto: Patrick Donatil
Gegen Stockum zeigte Herdringen beim RWE-Cup die volle Leistung. Foto: Patrick Donatil

Trainer Hofmann wünscht sich mehr Kontinuität im Team

Herdringen. (scha)

Der SV Herdringen schloss die Hinrunde nur als 12. der Tabelle ab. Für die Rückrunde soll mehr Kontinuität in die Mannschafft kommen, damit das Team um Trainer Heiko Hofmann wieder höhere Tabellenregionen in Angriff nehmen kann."Unser Ziel war es, im oberen Tabellenbereich mitzuspielen", so Heiko Hofmann, Trainer des SV 1919 Herdringen. "Dies ist uns leider nicht gelungen." Gründe dafür sieht er in den ständigen Verletzungen und dem berufsbedingten Fehlen einzelner Spieler. "Hinzu kommt, dass sich die Mannschaft aufgrund der vielen Neuzugänge erstmal finden muss", so Hofmann weiter. Dennoch spekuliert er darauf, in der Rückrunde bei optimaler Vorbereitung noch einen Platz unter den ersten sieben zu erreichen. Dafür wünscht Hofmann sich mehr Kontinuität in der Mannschaft. "Herdringen soll wieder guten Fußball sehen, der den Zuschauer begeistern kann", bekräftigt Hofmann sein Vorhaben und "unsere zweite Mannschaft soll den Aufstieg in die B-Kreisliga schaffen." In der Hinrunde konnten keine Neuzugänge verzeichnet werden, dafür aber zwei Abgänge: Hüseyin Öczan und Michael Knoblauch sind nicht mehr dabei. David Engbrocks, Thorsten Wolff und Denis Hakennesch zeichneten sich als die Leistungsträger des Teams aus. Zur Vorbereitung absolvierte der SV Herdringen Freundschaftsspiele gegen TuS Müschede, TuS Jahn Berge, Wennemann, Hellefeld-Altenhellefeld und DJK GW Arnsberg. Außerdem trat die Mannschaft im RWE-Cup an.

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