„Gregorianika“ singen in der Auferstehungskirche

Mystisch und modern

Zum zehnjährigen Jubiläum lässt Gregorianika – sieben Männer unter der Chorleitung von Oleksiy Semenchuk – die vergangen Jahre noch einmal Revue passieren. Alle Hits aus der Geschichte des Chors, darunter „Ora et Labora“ und „In Medation“, werden neu aufgelegt, und ergeben zusammen mit den beliebten, klassischen, gregorianischen Chorälen ein vielfältiges Programm. Damit ist der Chor am 1. Februar auch in Arnsberg zu Gast.

Die Konzertbesucher dürfen sich auf bekannte Cover aus der Popwelt, wie „Yesterday“ oder „Last Unicorn“, aber auch auf neue, bisher noch nie gesungene Stücke, freuen. Abgerundet durch die Begleitung einiger Lieder mit der Querflöte, der Harmonica und der Akustik Gitarre, wird ein Jubiläums Konzert dargeboten das Bestehendes mit Neuem in Einklang bringt, und so zeigt wie Gregorianik heute klingen kann – authentisch und modern.

„Seit zehn Jahren begeistert Gregorianika und schafft durch die beeindruckende Verschmelzung von Bass-, Tenor- und Baritonstimmen einen einzigartigen Klanggenuss. Gerade die schlichte Präsentation in Verbindung mit der mystischen Atmosphäre entführt den Zuhörer in längst vergangene Zeiten“, heißt es in der Ankündigung.

Das Konzert in Arnsberg findet am Sonntag, 1. Februar, ab 18 Uhr in der Auferstehungskirche am Neumarkt statt. Der Kartenverkauf läuft beim Verkehrsverein Arnsberg, der Sparkasse Arnsberg, dem Reisebüro Meyer in Hüsten sowie im CAB Bücherstudio in Arnsberg, online über www.reservix.de und für Kurzentschlossene an der Abendkasse.

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