Treffen mit Bürgern am Mittwoch

SPD Ortsverein möchte Regionale-Workshop für Stadtteil Arnsberg starten

Das Alleinstellungsmerkmal des Stadtteils Arnsberg möchte der SPD Ortsverein herausarbeiten.

Arnsberg. Ein Alleinstellungsmerkmal des Stadtteils Arnsberg für das nächste Regionale-Projekt möchte der Kommunalpolitische Arbeitskreis des SPD-Ortsvereins Arnsberg erarbeiten. Bereits im Bezirksausschuss Arnsberg hatte die SPD-Fraktion einen Regionale-Workshop im Stadtteil gefordert, „der zu oft Alt genannt wird“, so der KAK-Vorsitzende Felix Werker, der lieber „Arnsberg hat Zukunft“ sagt.

„Eine isolierte Betrachtung des Segelfluggeländes im Ortsteil Arnsberg, oder andere kleinteilige Projekte wie in Pressemitteilungen der CDU und Grüne der letzten Wochen berichtet wurde, greift nicht tief genug“, so findet der SPD-Ortsverein Arnsberg. Ratsmitglied Felix Werker und Markus Ebert fordern dagegen ein von allen Generationen und Parteien mit breiter Beteiligung der Bürgerschaft entwickeltes Konzept für ein Regionale-Projekt, das den gesamten Stadtteil weiterentwickelt. Im Handlungsfeld Raum der Regionale heißt es dazu „Der Mehrwert für modernes, energiekluges Leben, für regionale Produktion und für gemeinsames Arbeiten und Leben liegt in der Kombination von virtuellen und physischen Räumen. Und wir sehen die große Chance für unseren Raum darin, dass in dieser Kombination etwas typisch Südwestfälisches liegt: digital und zum Anfassen gleichermaßen.“ Mit dem Kulturrucksack, der Arnsberg und Kunsttour App sei man digital schon auf dem Weg. Die SPD Kommunalvertreter wollen in dem städtisch organisierten Workshop ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln – mit dem Regionale Schwerpunkt Digitalisierung. 

Ortstermin am Mittwoch in der Twiete 

Auch mit dem neuen Highlight des bald eröffneten Museums- und Kulturforums Südwestfalen gilt es laut SPD, das generationenübergreifende, sportfördernde und touristische Angebot des touristischen Schwerpunktes der Stadt zu entwickeln. „Die kommenden Besucher des Stadtteils finden ein gutes gastronomisches Angebot vor, was mit zeitgemäßen Übernachtungsmöglichkeiten gestützt werden müsste. Mehrere touristische gestaffelte Rundwege müssten als Angebot entwickelt werden um Besucher an die Hand zu nehmen. Museum, Spielmeile, Altstadt, Ruine und viele weitere Highlights sind ohne verbindende Routen als Einzelangebote nicht ausreichend für eine touristische Route und neuen Mobilitätsformen der Radbesucher vernetzt“, findet die SPD. 

Um vor Ort mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen lädt die SPD für Mittwoch, 27. Februar, um 17 Uhr zu ihrem monatlichen Termin ein. Treffpunkt ist dieses Mal am Eingang der Bürgergärten in der Twiete mit Kreistagsmitglied Markus Ebert und Ratsmitglied Felix Werker.

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