Neun Eschen und ein Ahorn an der "Rumbecker Straße"

Aus Sicherheitsgründen: 10 Bäume im Stadtteil Arnsberg müssen gefällt werden

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Symbolfoto

Arnsberg. An der „Rumbecker Straße“ im Stadtteil Arnsberg, zwischen der Straße „Zur Wolfschlucht“ und „Rumbecker Höhe“, müssen insgesamt zehn Bäume gefällt werden. Hierbei handelt es sich um einen Ahorn und neun Eschen. Der Ahorn ist abgestorben. Die Eschen sind vom Eschentriebsterben betroffen. Das teilt die Stadtverwaltung mit.

Das Eschentriebsterben ist eine schwere Baumkrankheit und hat sich in ganz Europa rasant ausgebreitet. Die Krankheit wird durch den aus Ostasien eingeschleppten Pilz Hymenoscyphus fraxineus verursacht. Bis heute sind keine wirkungsvollen Maßnahmen gegen das Eschentriebsterben bekannt. Da der Pilz die Esche verschiedenartig befallen kann, sind auch die zu beobachtenden Krankheitssymptome sehr unterschiedlich, jedoch eindeutig. 

Alte Bäume sterben langsamer ab als junge und stehen nach Handlungsempfehlungen nach Feststellung der Krankheit unter besonderer Kontrolle. Insbesondere Bäume an Straßen und Fußwegen sind hier regelmäßig kritisch zu beurteilen. "Nach einer neuerlichen Beurteilung des Gesundheitszustandes müssen die Bäume nun aus Sicherheitsgründen gefällt werden", so die Stadtverwaltung. Die Bäume werden von einer vom Fachdienst Grünflächen|Forst|Friedhöfe beauftragten Fachfirma gefällt. Die Arbeiten werden am Samstag, 12. Januar, durchgeführt.

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