Förderverein „Haus der Neheimer Jäger“ bilanziert Aktivitäten

Synagoge als offenes Denkmal

Zur Jahreshauptversammlung des Fördervereins Haus Neheimer Jäger (ehemalige Synagoge) begrüßte der Vorsitzende Dr. Gerhard Webers jetzt einen Großteil der Fördermitglieder.

Neheim.

In seinem Rechenschaftsbericht hob der Vorsitzende zwei Veranstaltungen hervor, die besonderen Anklang in der Neheimer Bevölkerung gefunden hatten.

Mit einem Benefizkonzert unter dem Motto „Jägerkönigin und Freunde“ ging der 2013 gegründete Förderverein offiziell an den Start. Die damalige Jägerkönigin Susanne Webers musizierte und sang gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Jägervereins. Der Erlös des Abends kam schließlich der Arbeit des Fördervereins zugute.

Führungen für rund 250 Interessierte

Im September 2014 beteiligte sich der Förderverein am bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ und öffnete seine Türen für die Öffentlichkeit. Vorstandsmitglieder des Fördervereins führten in der Zeit zwischen 14 Uhr und 17 Uhr rund 250 Besucher durch das Haus.

Webers gab vor den anwesenden Mitgliedern bekannt, dass die „Arbeitsgemeinschaft Historischer Stadtkerne in Südwestfalen“ im Oktober 2016 das Haus Neheimer Jäger (ehemalige Synagoge) zum „Denkmal des Monats“ erklären wird.

Am 20. Oktober 2016 jährt sich zum 140. Mal die Eröffnung der Neheimer Synagoge. Aus diesem Grund hatte der Förderverein angeregt, das unter Denkmalschutz stehende Gebäude mit dem Titel „Denkmal des Monats“ auszuzeichnen.

Auf Beschluss der Mitgliederversammlung wird sich der Förderverein auch in diesem Jahr am 14. September am bundesweiten „Tag des offenen Denkmals“ beteiligen und die ehemalige Neheimer Synagoge für die Allgemeinheit öffnen.

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