Insgesamt 5000 Euro Preisgeld

Umwelt- und Klimaschutzpreis: Projekte bis zum 29. Oktober einreichen

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Symbolbild

Arnsberg. Die Stadt Arnsberg und das Unternehmen innogy haben vor einigen Wochen den Umwelt- und Klimaschutzpreis mit Preisgeldern von insgesamt 5.000 Euro ausgelobt. Am Montag, 29. Oktober, endet die Bewerbungsfrist.

Schulen, Kindergärten, Vereine, natürliche oder juristische Personen, Personengruppen, Arbeitsgemeinschaften, Firmen, oder Institutionen, die innerhalb der Stadt Arnsberg tätig wurden, sind teilnahmeberechtigt und können ihr Projekt einreichen. Ausgezeichnet werden können Projekte, die den Klima- und Umweltschutz in der Stadt voranbringen beziehungsweise vorangebracht haben. 

Bürger, Vereine, Institutionen und Firmen können zeigen, wie sie vor Ort mit konkreten Projekten die Umwelt schonen und sich für den Klimaschutz einsetzen. Hierbei kann es sich um Projektideen, Initiativen oder praktische Aktivitäten handeln.

Verschiedene Themenbereiche möglich 

Angesprochen sind beispielsweise folgende Themenbereiche: Klimaschutz und Energie, Umweltschutz und Anpassung an den Klimawandel, nachhaltige Versorgung, Mobilität und Verkehr, Tourismus. Besondere Antragsunterlagen sind nicht erforderlich. Der Themenbereich ist zu erläutern und Arbeiten oder durchgeführte Projekte sollten in geeigneter Weise dokumentiert werden. Mit der Abgabe der Unterlagen erklären sich die Teilnehmer einverstanden, dass ihre Arbeiten bei Bedarf veröffentlicht werden. 

Bewerbungen sollten in schriftlicher Form unter Angabe des Stichwortes „innogy Umwelt- und Klimaschutzpreis“ bis Montag, 29. Oktober, bei der Stadt Arnsberg, Fachdienst Umwelt, Rathausplatz 1, eingehen. Eine Jury wird eine Entscheidung über die Preisvergabe treffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 

Infos zum Thema gibt es beim Fachdienst Umwelt der Stadt Arnsberg unter ☎02932/2011800 oder umweltbuero@arnsberg.de sowie auf der Homepage der Stadt.

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