Belohnung für sachdienliche Hinweise

Vandalismus in Arnsberger Parkhäusern

Die Stadtwerke Arnsberg bitten eindringlich um Mithilfe zur Aufklärung von Vandalismusvorgängen.

Erneut sind die Parkhäuser Möhnepforte, Trilux-Parkhaus und Altstadtgarage Ziel von Vandalismus-Attacken geworden. Aufgrund der Häufung der Delikte wenden sich die Stadtwerke Arnsberg nun an die Öffentlichkeit.

In der Nacht von Mittwoch, 26. März, zu Donnerstag, 27. März, um 2 und 2.20 Uhr haben unbekannte Täter im Parkhaus das Ausfahrtterminal schwer beschädigt, berichten die Stadtwerke. Bilder einer Überwachungskamera zeigen den Täter während der Zerstörung. Mit einem Sprung gegen das Terminal, wurde dieses aus dem Betonsockel gerissen und schwer beschädigt. Die Parkraumbewirtschaftung Arnsberg hat alle Hebel in Bewegung gesetzt und den massiven Schaden innerhalb von 24 Stunden behoben.

Im Trilux-Parkaus am Neheimer Markt beobachtete ein Mitarbeiter der Parkraumbewirtschaftung am Montag den 30. März gegen 18 Uhr eine verdächtige Personengruppe. Nach Aufforderung das Parkhaus zu verlassen, wurde der Hausmeister bedroht und zwischen 18.30 und 19.30 Uhr wurden Eternitplatten im Oberdeck zertreten und zerstört.

In der Altstadtgarage in Arnsberg wurden zwischen dem 17. und 20. April die Scheiben der Brandmelder und Notfallmelder zerbrochen. Weiterhin wurden die Parkscheinautomaten in Mendener Straße/Gransauplatz,Schwester-Airchada-Str. und Brückenplatz Arnsberg durch schwere Feuerwerkskörper und Aufbruchversuche stark beschädigt.

„Der Schaden durch die immer häufiger auftretenden Zerstörungen, allein in den letzten vier Wochen, geht inzwischen in einen hohen 4-stelligen Euro-Bereich, dazu kommt der Personalaufwand bei den Stadtwerken“, heißt es weiter in der Mitteilung.

Die Stadtwerke Arnsberg bitten eindringlich um Mithilfe zur Aufklärung von Vandalismusvorgängen. Wer sachdienliche Hinweise auf mögliche Täter geben kann, der wende sich bitte an die Stadtwerke Arnsberg unter Telefon 02932/ 201-3000. Für Hinweise die zur Ergreifung der Täter /des Täters führen, wird eine Belohnung in Höhe von bis zu 1.500 Euro ausgesetzt. Die Fälle wurden allesamt zur Anzeige gebracht.

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