Nach rund eineinhalb Jahren

Wannestraße in Niedereimer offiziell wieder für den Verkehr frei

m Beisein von Bürgern und Anwohnern gaben Bürgermeister Ralf Paul Bittner, Stefanie Kissmer vom HSK und Bezirksausschussvorsitzender Dirk Ufer die Wannestraße offiziell wieder für den Verkehr frei. Foto: Rebecca Weber

Niedereimer. „Wir sind froh, dass die Straße nun fertig und schön geworden ist“ – das sagten die Bürger und Anwohner in Niedereimer am Freitag bei der offiziellen Freigabe der Wannestraße. Nach rund eineinhalb Jahren Bauzeit kann der Verkehr hier wieder fließen.

In Verbindung mit der Erneuerung der Fahrbahn der Kreisstraße in der Ortsdurchfahrt Niedereimer durch den HSK wurden seitens der Stadt Arnsberg die Gehwege und Parkstreifen im Abschnitt vom Bahnübergang bis zum Ortsausgang erneuert. Neben den Straßenbauarbeiten wurden Kanalbau- und Wasserleitungsarbeiten sowie Arbeiten für die Erneuerung der Stromleitungen und der Straßenbeleuchtung sowie der Telekom und Thyssen Gas durchgeführt. 

Die Bausumme wird von der Stadt Arnsberg auf rund 1,7 Millionen Euro beziffert (ohne Telekom und Thyssen Gas). Der städtische Anteil lag bei rund 381.000 Euro. Gefördert wurde die Maßnahme durch ein Förderprogramm des Landes NRW. Bürgermeister Ralf Paul Bittner schnitt zusammen mit Stefanie Kissmer vom HSK und dem Bezirksausschussvorsitzenden Dirk Ufer das Band zur Eröffnung des knapp einen Kilometer langen Abschnitts der Wannestraße durch. Die Arbeiten seien zwar eine große Belastung für die Anwohner gewesen, aber die Erneuerung der Straßen sei auch ein gutes Zeichen, dass die Stadt attraktiv gestaltet werde, so Bittner. 

Auch die Anwohner zogen insgesamt ein positives Resümee, die Arbeiten seien gut und zügig verlaufen. Einzig der Baustaub sei im trockenen Sommer in diesem Jahr mitunter zur Belastung geworden. Gespannt sind die Anwohner nun, ob die Geschwindigkeit von Pkw und Lkw auf der Wannestraße – schon seit vielen Jahre ein Thema – langfristig eingehalten werde. Erlaubt sind hier für Lkw nur 30 km/h. Durch den Einbau von zwei Querungshilfen soll die Fahrzeuggeschwindigkeit gedämpft und die Verkehrssicherheit der Fußgänger erhöht werden. „Wir hoffen, dass es besser wird“, so die Anwohner.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare