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Weniger Förderung

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Um Stromkunden zu entlasten, die bislang die Technologie über ihre Stromrechnung mitfinanzieren, will die Bundesregierung die Einspeisevergütung für Solarstrom aus Dachanlagen ab April und für Freiflächenanlagen ab Juli um 15 Prozent senken. "Wer jetzt noch auf dem letzten Drücker von der derzeitigen Förderung profitieren will, sollte keine überhastete Entscheidung treffen, sondern die Installation einer Photovoltaikanlage umsichtig durchrechnen und planen", rät Dr. Johannes Spruth, Energieberater der Verbraucherzentrale in Arnsberg. A und O bei der Planung ist, auf Material- und Installationsqualität, reelle Preise und sachkundigen Rat zu achten:

[*]Leistungsgarantie: Betreiber einer Solaranlage bekommen die Einspeisung von Solarstrom gesetzlich festgelegt 20 Jahre lang vergütet.[/*] [*]Angebotsvergleich: Wer auf Solarstrom umsteigen will, sollte mehrere Komplettangebote einholen.[/*]

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