1. SauerlandKurier
  2. HSK
  3. Bestwig

Alle fünf Jahre ein Kaiser

Erstellt: Aktualisiert:

Kommentare

Der aktuelle Vorstand der Ostwiger St.-Antonius-Schützenbruderschaft.
Der aktuelle Vorstand der Ostwiger St.-Antonius-Schützenbruderschaft.

Wahlen standen im Mittelpunkt der Generalversammlung der St.-Antonius-Schützenbruderschaft Ostwig. Zweiter Kassierer, Festvorstand und Hallenausschuss wurden neu gewählt.

Nach 25-jähriger Vorstandsarbeit stand der bisherige Zweite Kassierer Heinz-Otto Gödde aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung. Versammlungsleiter Paul Schmidt bedauerte sein Ausscheiden und dankte ihm für seinen unermüdlichen Einsatz in den vielen Jahren seiner Mitarbeit in der Führungsmannschaft der Antoniusschützen. Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung einstimmig Michael Völker. Der Festvorstand hat in den nächsten drei Jahren folgende Besetzung: Hauptzugführer Ralf Hömberg und Peter Gödde, Zugführer Jürgen Beule und Klaus Eßfeld, Fähnriche Thomas Kersting und Klaus Rose mit den Fahnenoffizieren Jürgen Schmücker und Dirk Brauns bzw. Hans Jürgen Müller und Stefan Lira. Die Altersfahne besetzen Franz Buth, Jürgen Kollek und Johannes Schütte. In den Hallenausschuss wurden Michael Odenthal als Vorsitzender, Reinhard Braukmann als sein Vertreter sowie Karl-Josef Dickmann, Frank Bültmann, Karl Adam, Jürgen Gahler, Michael Busch, Rüdiger Liese, Andreas Mönig und Andre Kollek gewählt. Beim Tagesordnungspunkt "Renovierungen, bauliche Maßnahmen" dankte der Zweite Brudermeister Paul Schmidt ganz besonders Klaus Odenthal und seinen zahlreichen Helfern aus Vorstand und Mitgliedschaft für die Erledigung der Fußbodensanierung im Kleinen Saal der Schützenhalle. Fast vier Monate dauerten die aufwendigen Arbeiten, die erst kurz vor der Generalversammlung abgeschlossen wurden. Die Rückmeldung bei den Schützen war durchweg positiv. Zum Abschluss der Versammlung erhielt der Geschäftsvorstand noch einen Arbeitsauftrag. Der Vertreter der ehemaligen Schützenkönige der Bruderschaft, Peter Gödde, bat um Erarbeitung eines Konzeptes für das nächste Kaiserschießen. Es war beim letzten Königstreffen der Wunsch geäußert worden, das Kaiserschießen alle fünf Jahre und nicht wie zuletzt alle zehn Jahre zu veranstalten.

Auch interessant

Kommentare