Feuerwehr, DLRG, Rettungsdienst und Polizei

Passanten machen verdächtige Entdeckung: Rettungskräfte auf und an der Ruhr im Einsatz

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Rund 35 Einsatzkräfte waren vor Ort.

Velmede - Feuerwehr und DLRG waren am Freitagnachmittag auf und an der Ruhr im Einsatz. Passanten hatten verdächtige Gegenstände im Wasser gefunden und den Notruf gewählt.

Gegen 16 Uhr wurden der Löschzug Velmede-Bestwig, die Drehleiter der Feuerwehr Meschede, die DLRG und der Rettungsdienst zur Ruhr in Höhe der Esso-Tankstelle an der B7 in Bestwig-Velmede gerufen. Passanten hatten im Wasser eine Angel und eine Weste treiben sehen und vermuteten das Schlimmste. 

Die Rettungskräfte durchsuchten das Wasser mit einem Boot - auch der Uferbereich der Ruhr wurde zu Fuß nach einer Person abgesucht. Nach rund 40 Minuten gab es Entwarnung: "Es wurde alles abgesucht - eine Person konnte nicht gefunden werden", erklärte Jan Frigger, Sprecher der Feuerwehr Bestwig. 

Mit einem Boot suchten die Rettungskräfte die Ruhr ab.

Weil sich an der Angel unter anderem schon Algen gebildet hatten, kamen die Rettungskräfte zu dem sicheren Schluss, dass die Gegenstände schon länger unbemerkt im Wasser trieben und nicht mit einem Unfall in Verbindung standen. 

Passanten hatten unter anderem diese Angel entdeckt und das Schlimmste vermutet.

So konnten die rund 35 Kräfte - neben Feuerwehr und DLRG waren der Rettungsdienst aus dem HSK und dem Kreis Soest und die Polizei angerückt - ihren Einsatz gegen 16.45 Uhr beenden.

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