Zeichen der Solidarität und Dankbarkeit

Bestwiger Schützen zeigen gemeinsam Flagge gegen das Coronavirus

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Zeigt stellvertretend für die Bestwiger Schützenbruderschaften Flagge: Volker Nölke, Sprecher des Gemeindeschützenverbands Bestwig.

Gemeinde Bestwig – Flagge zeigen und zwar im wahrsten Sinne des Wortes – dieses gemeinsame und auch nach außen weithin sichtbare Zeichen setzen jetzt alle Schützenbruderschaften der Gemeinde Bestwig im Hinblick auf Solidarität und Mitmenschlichkeit in Zeiten des Coronavirus.

Die sechs ansässigen Schützenbruderschaften – namentlich die St.-Andreas-Schützenbruderschaft Velmede-Bestwig, St.-Anna-Schützenbruderschaft Nuttlar, St.-Antonius-Schützenbruderschaft Ostwig, St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Andreasberg-Dörnberg, St.-Hubertus- Schützenbruderschaft Ramsbeck und die St.-Jakobus- Schützenbruderschaft Heringhausen – hissen ihre Fahnen vor Schützenhallen, Kirchen und anderen Begegnungsstätten, um so ihre Dankbarkeit zu signalisieren.

„Die Idee zum Flagge zeigen hatte Brudermeister Roland Burmann von der St.-Andreas-Schützenbruderschaft Velmede-Bestwig. Mit dieser Aktion wollen wir allen Krankenschwestern und Ärzten, Lkw-Fahrern, Einzelhandelskaufleuten, Dorfgemeinschaften und Helfern unseren Dank aussprechen. Ihnen zeigen, wie sehr wir gerade in dieser schweren Zeit ihre Arbeit schätzen“, betont Volker Nölke, Sprecher des Gemeindeschützenverbandes Bestwig.

Weiter weist er darauf hin, dass sich immer mehr Vereine Sorgen um ihre Zukunft machen. Aus diesem Grund seien der Kreisschützenbund und der Sauerländer Schützenbund mit der Bitte um Unterstützung bereits an die Politik herangetreten. Nach Ostern soll entschieden werden, wie es in Sachen Schützenfesten in der Gemeinde Bestwig weitergeht.

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