Königliche Handschrift

Europakönig Leo Niessen besucht die Gemeinde Bestwig

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Der amtierende König der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen Leo Niessen, hier mit Ehefrau Irma (3. u. 2. v. li.), hat sich jetzt in das Gästebuch der Gemeinde Bestwig eingetragen. Mit dabei (v.re.): TAG-Geschäftsführer Norbert Arens, Roland Burmann, 1. Brudermeister der St.-Andreas-Schützenbruderschaft Velmede-Bestwig, Klaus Kohlmann, Allg. Vertreter des Bürgermeisters, und Wolfgang Rinschen, 1. Schriftführer St.-Andreas-Bruderschaft.

Bestwig. Ein waschechter König hat sich im Gästebuch der Gemeinde Bestwig eingetragen – und noch dazu eine Majestät, die gleich einen ganzen Kontinent regiert: Leo Niessen aus dem niederländischen Linne ist amtierender König der Europäischen Gemeinschaft Historischer Schützen.

Beim „Europees Schutters Treffen“ im niederländischen Leudal hatte Leo Niessen unter 492 Kandidaten aus neun Ländern den Titel des Europakönigs 2018 bis 2021 errungen.

Als im Frühjahr das Regentenpaar an der Übergabe der Blutreliquie des hl. Johannes Paul II. an die St-Andreas-Schützenbruderschaft Velmede-Bestwig teilgenommen hatte, lud Bürgermeister Ralf Péus Leo und Irma Niessen zu einer Visite nach Bestwig ein.

Schützenwesen verbindet

Doch nicht nur zum Eintrag in das Gästebuch der Gemeinde Bestwig nutzte Leo Niessen seinen Besuch an Ruhr, Valme und Elpe: Nach der Begrüßung im Bürger- und Rathaus durch Klaus Kohlmann, Allgemeiner Vertreter von Bürgermeister Ralf Péus, stellte Norbert Arens, Geschäftsführer der Touristischen Arbeitsgemeinschaft „Rund um den Hennesee”, dem Regentenpaar die Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Bestwig und ihren Orten vor.

Bürgermeister Ralf Péus freut sich über den Besuch des amtierenden Europaschützenkönigs – ganz besonders aber über das Engagement der Schützen im Gemeindegebiet. Neben den Aktivitäten für die Orte gebe es immer wieder herausragende Ereignisse.

Bürgermeister Ralf Péus erklärte zum Besuch des Europakönigs: „Dies zeigt, wie verbindend das Schützenwesen ist – zwischen Menschen, aber auch über Staatsgrenzen hinweg.”

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