Feuriges Rennen

Da war Feuer drin, als der Andreasberger Rennfahrer Martin Tschornia mit seinem Porsche an die Box kam. Foto: Thorsten Wroben

Beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring startete Martin Tschornia zusammen mit Franjo Kovac, Roland Asch und Sebastian Asch auf einem 400 PS starken Porsche 997 GT3 Cup. Das Rennfahrzeug, das von MS-Racing kurzfristig bereitgestellt wurde, musste noch innerhalb von zwei Wochen vorbereitet werden. Roland Asch war von Anfang an von dem Projekt und dem Outfit des Rennfahrzeuges sehr begeistert.

Das Training lief nach einigen Fahrwerkseinstellungen vielversprechend. Roland Asch übernahm den Start des Rennens und kam nach acht Rennrunden auf Platz 16 liegend zum Boxenstop. Martin Tschornia übernahm das Steuer und kam nach neun Rennrunden sogar bis auf Platz elf im Gesamtfeld vor. Das war schon mehr als alle im Team erwartet hatten, und so konnte man auch den Ausfall durch einen Getriebeschaden nachts um 1.15 Uhr besser verkraften.

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