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Krolikowski verabschiedete sich von Antonius-Schützen

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Bürgerstube und Bühnenraum der Halle werden vergrößert

Ostwig. (SK)

Im Mittelpunkt der Versammlung der St. Antonius-Schützenbruderschaft Ostwig standen zunächst zwei Pastöre. Richard Steilmann, seit 2001 Bundespräses des Sauerländer Schützenbundes, war der Einladung der Ostwiger Schützen gefolgt. Der Präses der Ostwiger, Pastor Ryszard Krolikowski, nahm zum letzten Mal an einer Generalversammlung teil. Zum 30. April verlässt Pastor Krolikowski den Pastoralverbund Ruhr-Valmetal und wird Gefängnisseelsorger in Werl. Liese erinnerte an seine eifrige und konsequente Teilnahme an den Schützenfesten, wo es sich der Präses nicht nehmen ließ, das Gewehr in die Hand zu nehmen und auf den hölzernen Aar zu schießen.

Schriftführer Paul Theo Sommer, Franz-Josef Niggemann für die Schießsportabteilung, Andre Kollek für die Jungschützen und Geschäftsführer Ferdi Rath gaben der Versammlung einen umfassenden Überblick über die Aktivitäten und Finanzen des Vereins. Den Stand der Renovierungsarbeiten in und an der Schützenhalle stellte der Hallenausschussvorsitzende Karl Josef Dickmann vor. Zurzeit werden Bürgerstube und Bühnenraum vergrößert und für kleine Feste, für Versammlungen oder Familienfeiern attraktiver gestaltet. Damit alle Arbeiten vor dem Schützenfest, das vom 16. bis zum 18. Juni gefeiert wird, abgeschlossen werden können, appellierte Dickmann an alle Schützenbrüder, aktiv zu helfen. Ein Dank von Brudermeister Liese und Hauptmann Niggemann galt allen, die im vergangenen Jahr bei der Vorbereitung und Gestaltung des Bestwiger Gemeindeschützenfestes geholfen haben. Die Idee, das Fest Freitag und Samstag zu veranstalten, habe sich als goldrichtig erwiesen.

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