3831 Arbeitsstunden

Die Löschgruppe Ramsbeck blickt positiv auf das Jahr 2018 zurück

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Im Rahmen der Generalversammlung der Löschgruppe Ramsbeck wurden Ehrungen und Beförderungen durchgeführt: (v.l.) Wehrführer Andreas Schulte, Bürgeramtsleiterin Claudia Schmitten, Jan-Wilhelm Prein, Michel Denecke, Lasse Kandolf, Philipp Kenter, Olaf Kraft, stellv. Wehrführer Daniel Drewek.

Ramsbeck. Über 3800 Stunden war die Löschgruppe Ramsbeck im vergangenen Jahr für die Bürger im Einsatz. Diese Zahlen stellte die Löschgruppe jetzt auf ihrer Generalversammlung vor.

Im Jahr 2018 wurden über 3831 freiwillige Arbeitsstunden von den Kameraden geleistet. Diese setzten sich unter anderem aus Lehrgängen, Übungen und Einsätzen zusammen. 

310 Stunden waren Einsatzstunden, die sich im Vergleich zum Vorjahr fast verdreifacht haben. Der Großteil der Einsatzzeit wurde für Mittelbrände, Kleinbrände, technische Hilfeleistungen und Wetterschäden aufgebracht. 

Um in Ernstfällen eine gute und sichere Zusammenarbeit zu gewährleisten, gab es auch wieder viele gemeinsame Übungsabende mit den Löschgruppen des Valmetals. Ramsbecks Löschgruppenführer Jan-Wilhelm Prein betonte, wie wichtig diese gemeinsamen Übungen seien, um in Ernstfällen eine gute und sichere Zusammenarbeit zu gewährleisten. Dass sich diese gemeinsamen Übungen lohnen, zeigten auch einige gemeinsame Einsätze im vergangenen Jahr. 

Beförderungen und Ernennungen 

Positiv blickt die Löschgruppe auch auf das Kartoffelbraten zurück. Auch Vertreter der St. Hubertus - Schützenbruderschaft Ramsbeck dankten für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2018 und das Engagement der Feuerwehrleute für ihren Ort. 

Im Rahmen der Generalversammlung standen auch Beförderungen und Ernennungen auf dem Programm. Lasse Kandolf wurde durch die Wehrführung zum Feuerwehrmann ernannt. Philipp Kenter, Philipp Schneider und Michel Denecke wurden an diesem Abend zu Oberfeuerwehrmännern befördert.

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