Gemeinsame Sitzung der Räte

Meschede und Bestwig diskutieren Zukunft der ärztlichen Versorgung

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Immer mehr ländliche Regionen haben Probleme, junge Ärzte für sich zu gewinnen. Meschede und Bestwig haben nun eine gemeinsame Strategie entwickelt, um Abhilfe zu schaffen.

Bestwig/Meschede. Was können die Stadt Meschede und die Gemeinde Bestwig tun, um auch künftig eine gute haus- und fachärztliche Versorgung vor Ort zu unterstützen? Darum geht es in einer öffentlichen Veranstaltung am Mittwoch, 30. Januar, um 18 Uhr im Großen Bürgersaal des Bürger- und Rathauses Bestwig.

Um Strategien für die Zukunft der ärztlichen Versorgung zu erarbeiten, haben die Wirtschaftsförderungen der beiden Kommunen gemeinsam ein Projekt durchgeführt – in Zusammenarbeit mit der Strategieberatung StraKonGroup, die sich auf Konzepte im Gesundheitswesen spezialisiert hat. Nun sollen die abschließenden Ergebnisse und mögliche Handlungsansätze präsentiert werden. 

Dazu findet eine gemeinsame Sitzung der Räte der Gemeinde Bestwig und der Kreis- und Hochschulstadt Meschede statt, und zwar am Mittwoch, 30. Januar, um 18 Uhr im Großen Bürgersaal des Bürger- und Rathauses Bestwig. Im Rahmen dieser Sitzung wird auch der Abschlussbericht zu dem gemeinsamen Projekt vorgestellt. Die Zusammenkunft ist öffentlich, alle Interessierten sind eingeladen.

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