Kommunalwahl 2020

Briloner SPD votiert einstimmig für erneute Kandidatur von Bürgermeister Christof Bartsch  

Der Vorsitzende der Briloner SPD und heimische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese und der Landesvorsitzende der NRW-SPD, Sebastian Hartmann, gratulierten Bürgermeister Christof Bartsch zum einstimmigen Votum der Briloner SPD.

Brilon - Die Mitgliederversammlung der Briloner SPD stand ganz im Zeichen der Kommunalwahlen im kommenden Jahr. Nach einer beeindruckenden Rede votierten die Mitglieder der SPD einstimmig für die erneute Kandidatur von Bürgermeister Christof Bartsch bei den Wahlen im September 2020.

Der Vorsitzende der Briloner SPD und heimische Bundestagsabgeordnete Dirk Wiese brachte es auf den Punkt: "Lieber Christof, du machst eine sehr gute Arbeit für Brilon und seine Dörfer. Es ist nicht immer einfach und leicht, aber deine pragmatische Herangehensweise, deine Sachlichkeit, bringen dir viel Respekt und Anerkennung über die Parteigrenzen hinweg ein. Die Briloner SPD steht bei den Wahlen für das Amt des Bürgermeisters geschlossen an deiner Seite." 

Christof Bartsch betonte in seiner Rede insbesondere, dass "eine Vielzahl der strategischen Ziele, die im Jahr 2014 formuliert worden sind, erreicht wurden; und das obwohl mit den Megathemen Flüchtlinge, Energiewende, Krankenhausversorgung, Forstkalamitäten und Klimaschutz von außen Herausforderungen an uns herangetragen wurden, die ein hohes Maß an Energie und Zeit gebunden haben und nach wie vor binden." 

Auch der Landesvorsitzende der NRW-SPD, Sebastian Hartmann, war bei Nominierung von Christof Bartsch anwesend und unterstrich noch einmal die Bedeutung der ländlichen Räume sowie die politischen Rahmenbedingungen auf Bundes- und Landesebene, die einer Kommune es oftmals nicht einfach machen. "Die schwarz-gelbe Landesregierung weigert sich zum Beispiel, die Straßenausbaubeiträge abzuschaffen. Sie lässt faktisch alles beim Alten. Aus Sicht der SPD gehören die Beiträge vielmehr abgeschafft, aber der Verlust muss den Kommunen vom Land erstattet werden. Hier hört man von Schwarz-Gelb in Düsseldorf nichts."

Im weiteren Verlauf der Versammlung nominierten die Mitglieder die Kandidaten für die Wahlen zum Kreistag. Im Wahlbezirk 23 (Altenbrilon, Wülfte, Teile der Kernstadt, sowie Altenbüren und Esshoff) wird erstmalig der junge Altenbürener Sebastian Schmidt kandidieren. Im Wahlbezirk 24 (Teile der Kernstadt, sowie Gudenhagen-Petersborn und Brilon-Wald) wird erneut Günther Wiese antreten. Im Wahlbezirk 25 (Scharfenberg, Rixen, Alme, Madfeld, Thülen, Rösenbeck, Radlinghausen, Nehden, Messinghausen, Hoppecke, Bontkirchen, Hoppecke) wird Ludger Böddecker erneut seinen Hut in den Ring werfen. "Der Kreistag in Meschede braucht eine starke Briloner Stimme. Die jährliche Erhöhung der Abgaben an den Kreis, die Blockade bei der Verwendung von Windkraftersatzgeldern für die Briloner Bürger, das mangelnden Bekenntnis zum Berufskolleg in Brilon sind alles Punkte, wo der CDU-geführte Hochsauerlandkreis gegen Briloner Interessen handelt", so Kreistagskandidaten Ludger Böddecker, Günter Wiese und Sebastian Schmidt.

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