Mit Losen und Fahnen

„Caritas heißt Nächstenliebe“: Verband dankt allen 1.150 Mitarbeitenden 

Sagen der Dienstgemeinschaft „Danke“: Hermann-Josef Balzer, Heinz-Jörg Hefer (vorne v.l.), und Jana Schmidt von den Caritas-Mitarbeitervertretungen und Vorstand Heinz-Georg Eirund vom Caritasverband Brilon (hinten v. l.).
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Sagen der Dienstgemeinschaft „Danke“: Hermann-Josef Balzer, Heinz-Jörg Hefer (vorne v.l.), und Jana Schmidt von den Caritas-Mitarbeitervertretungen und Vorstand Heinz-Georg Eirund vom Caritasverband Brilon (hinten v. l.).

„Ganz offiziell wollen wir allen Mitarbeitenden der Caritas Brilon in dieser Krisenzeit unseren Dank aussprechen und die Dankbarkeit auch zeigen“, sagt Heinz-Georg Eirund, Vorstand Caritasverband Brilon. An verschiedenen Einrichtungen und Diensten im Einzugsgebiet der Caritas mit den Dekanaten Hochsauerland-Ost und Waldeck begrüßen Fahnen die Besucher. 

Altkreis Brilon – „Danke an alle Mitarbeitenden. Ihr seid Caritas. Caritas heißt Nächstenliebe“, ist darauf zu lesen. Dieser Schriftzug ziert auch die 1.150 Jahreslose der Aktion Mensch Lotterie, die an alle Mitarbeitenden der Caritas verschickt wurden.

„Mit den Losen und Fahnen wollen wir unseren Dank unterstreichen“, betonen auch die vier Mitarbeitervertretungen. Die Corona-Pandemie hat auch die Dienstgemeinschaft vor neue Herausforderungen gestellt. „Ich sehe die fachliche und emotionale Begleitung, welche die Mitarbeitenden leisten“, betont Heinz-Georg Eirund.

Tagtäglich begleiten, beraten und pflegen die Mitarbeitenden der Caritas Brilon über 5.000 Menschen. Geholfen wird Älteren und Kranken, Armen, Notleidenden, Kindern, Müttern, Vätern, Familien und Menschen mit Behinderungen.

„Oftmals sind es Menschen, die bereits vor der Corona-Pandemie Sorgen hatten und Hilfe brauchten. Sie wurden von den Mitarbeitenden nicht allein gelassen. Professionelle Hilfe wurde und wird weiter geleistet“, betont Vorstand Eirund: „Ich danke den Mitarbeitenden auch im Namen unseres Aufsichtsrates und dessen Vorsitzenden Ludwig Albracht und bin sehr stolz auf unsere Dienstgemeinschaft.“

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