Anstehende Themen zur Pflege des Dorfes auf Generalversammlung

Dorfgemeinschaft Altenbüren diskutiert Windkraft und Straßenbau

Die Dorfgemeinschaft Altenbüren traf sich zur Generalversammlung und diskutierte örtliche Themen.

Altenbüren. Die Dorfgemeinschaft Altenbüren hat sich viel vorgenommen. Auf der Generalversammlung standen die anstehenden Aufgaben auf der Tagesordnung sowie die Diskussion örtlicher Themen.

Bei den noch aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammenden Kreuzwegstationen am Windsberg müssen die vorhandenen Fundamente stabilisiert werden. Hierfür sind bereits öffentliche Mittel bewilligt worden, einen großen Teil der Aufwendungen muss die Dorfgemeinschaft jedoch selbst aufbringen. Über dieses und andere Themen aus dem Dorfgeschehen informierte der Vorsitzende der Dorfgemeinschaft Altenbüren, Heinz Meyer. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, immer dort einzuspringen, wo die öffentliche Hand nicht helfen kann. So kümmert sich der Verein neben den Kreuzwegstationen unter anderem um das Dorfmuseum in der alten Schule Unterm Warenberg, um den Dorfplatz an der Kreuzung sowie um die Steinberghütte. Letztere erfreut sich immer größerer Beliebtheit: Da es im Dorf keine Gastwirtschaft mehr gibt, nutzen vor allem die Jugendlichen für ihre Feten die Steinberghütte. Für das laufende Jahr liegen schon einige Anfragen vor, Interessierte sollten sich möglichst kurzfristig an den zweiten Vorsitzenden, Alfred Rüther, wenden, wenn sie in diesem Jahr noch einen freien Termin bekommen möchten.

Im Anschluss an den offiziellen Teil der Versammlung wurden vor allem zwei Themen diskutiert: In punkto Windräder gibt es die Zusage des Bürgermeisters, dass im Bereich des Windsberges keine weiteren Windräder errichtet werden. In Sachen B7n waren sich alle Anwesenden einig, dass die B7n kommen muss, allerdings nur die als „Variante 1“ bezeichnete Trassenführung für das Dorf akzeptabel ist.

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