An den tatsächlichen Bedarfen ausgerichtete Unterstützung

Hilfe für Hochwasser-Opfer: Stadt Brilon richtet Spendenfonds ein

Das Hochwasser und seine Folgen in Altena und Nachrodt
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Die Stadt Brilon hat einen Spendenfonds für die Opfer der Unwetterkatastrophe der vergangenen Woche eingerichtet. 

Die Stadt Brilon hat einen Spendenfonds für die Opfer der Unwetterkatastrophe der vergangenen Woche eingerichtet.

Brilon – „Wir kommen damit der eigenen Absicht, aber auch den an uns herangetragenen Wünschen nach, Unterstützung in den besonders betroffenen Gebieten zu bieten“, sagt Bürgermeister Dr. Christof Bartsch.

Die hier gesammelten Spendengelder werden wir von der Katastrophe betroffenen Orten zukommen lassen, zu denen wir aus anderen Zusammenhängen eine Verbundenheit haben.

Bürgermeister Dr. Christof Bartsch

Die Stadt Brilon und ihre 16 Dörfer sind glücklicherweise weitgehend verschont geblieben von dem Unwetter des „Regentiefs Bernd“. In den Nachbarstädten haben in den Hilfsdiensten viele Mitbürger bereits tatkräftige Hilfe geleistet, andere haben sich bereits im Rahmen der Sammlung von Sachspenden oder in der Durchführung spontaner Unterstützungsaktionen engagiert. Wichtig ist nunmehr eine an den tatsächlichen Bedarfen ausgerichtete Unterstützung, die – so wird allerorts bestätigt – am besten über finanzielle Mittel gewährleistet werden kann. Dr. Bartsch: „Die hier gesammelten Spendengelder werden wir von der Katastrophe betroffenen Orten zukommen lassen, zu denen wir aus anderen Zusammenhängen eine Verbundenheit haben.“

Spendenkonto

Für Spenden steht das Konto bei der Sparkasse Hochsauerland mit der IBAN DE04 4165 1770 0000 0023 37 bereit. Als Verwendungszweck sollten neben „Spende Hochwasserschäden“ Name, Vorname und Adresse des Spenders angegeben werden, um eine umgehende Ausstellung der Spendenbescheinigung zu ermöglichen. Letzteres erfolgt nur bei Spenden ab einer Höhe von 100 Euro; geringere Spenden sind ohnehin ohne Bescheinigung steuerlich berücksichtigungsfähig.

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