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Insgesamt 90.000 Euro: Brilon unterstützt den Wiederaufbau in Bad Münstereifel

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Vom Ausmaß der Schäden in Bad Münstereifel haben sich nun auch Brilons Bürgermeister Dr. Christof Bartsch und Stadtkämmerer Franz Heers überzeugt, die auf Einladung der Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian vor Ort waren. © Stadt Brilon

Mitten durch die historische Altstadt von Bad Münstereifel zieht sich die Erft als kleines Flüsschen, das tief in seinem Bett dahinfließt. Das Tief „Bernd“, das in weiten Teilen des Landes Starkregen brachte, ließ auch die Erft zu reißenden Wassermassen anschwellen. Das verursachte auch in Bad Münstereifel massive Schäden, deren Behebung eine Mammutaufgabe für mehrere Jahre bedeutet.

Brilon – Vom Ausmaß der Schäden konnten sich nun auch Brilons Bürgermeister Dr. Christof Bartsch und Stadtkämmerer Franz Heers überzeugen, die auf Einladung der Bürgermeisterin Sabine Preiser-Marian vor Ort waren.

Sie überreichten dabei die bislang von Brilonern gespendeten Beträge, welche sich auf insgesamt 90.000 Euro aufsummiert hatten. Brilons Bürgermeister hatte den Spendenfonds speziell zur Unterstützung der Stadt Bad Münstereifel ins Leben gerufen. Zwischen beiden Städten besteht eine Verbindung in ihren gemeinsamen Eigenschaften als Kneipp-Heilbäder und als Wald besitzende Kommunen. Preiser-Marian zeigte sich dankbar für die Unterstützung aus Brilon und wird alsbald mitteilen, für welche konkreten Zwecke das gespendete Geld eingesetzt wird. Sie gab Bürgermeister Dr. Bartsch den Dank an die Briloner Bürger mit auf den Heimweg.

Die Dimension dieses Schadensereignisses nimmt man tatsächlich erst richtig wahr, wenn man mit eigenen Augen sieht, wie das Unwetter diese Stadt hinterlassen hat und mit welcher Energie die Menschen seit dem ersten Tag daran arbeiten, ihre Stadt und ihre Häuser und Geschäfte wieder aufzubauen. 

Dr. Christof Bartsch

„Die Dimension dieses Schadensereignisses nimmt man tatsächlich erst richtig wahr, wenn man mit eigenen Augen sieht, wie das Unwetter diese Stadt hinterlassen hat und mit welcher Energie die Menschen seit dem ersten Tag daran arbeiten, ihre Stadt und ihre Häuser und Geschäfte wieder aufzubauen. Das erfüllt umso mehr mit Dankbarkeit dafür, selbst nicht betroffen zu sein. Dies allein sollte Grund genug sein, weitere Unterstützung zu leisten“, resümiert Bürgermeister Dr. Christof Bartsch.

Spenden weiterhin möglich

Spenden sind weiterhin möglich auf das Konto bei der Sparkasse Hochsauerland mit der IBAN DE0441651770 00000023 37. Als Verwendungszweck sollten neben „Spende Hochwasserschäden“ Name, Vorname und Adresse der Spender angegeben werden, um eine umgehende Ausstellung der Spendenbescheinigung zu ermöglichen. Letzteres erfolgt nur bei Spenden ab einer Höhe von 100 Euro; geringere Spenden sind ohnehin ohne Bescheinigung steuerlich berücksichtigungsfähig, informiert die Stadt Brilon.

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