„Du bist ein Gottesgeschenk“

Neue Diakonin Solveig Rampler der evangelischen Gemeinde vorgestellt

Die neue Diakonin Solveig Rampler hat ihren Dienst in der evangelischen Kirchengemeinde angetreten. Pfarrer Rainer Müller begrüßte sie im Gottesdienst.

Brilon - Zahlreiche Menschen kamen am Erntedanksonntag in die evangelische Stadtkirche zum Gottesdienst. Die Konfirmanden hatten am Samstag zuvor zum Thema „Schöpfung und Urknall“ gearbeitet und stellten einige Ergebnisse im Gottesdienst vor. Auch die neue Diakonin wurde vorgestellt.

Als neue Mitarbeiterin lernten die Besucher des Gottesdienstes dabei Solveig Rampler kennen, die neue Diakonin, die am 1. Oktober ihren Dienst in der Kirchengemeinde angetreten hat. 

Ende September wurde die gebürtige Österreicherin in Bethel als Diakonin eingesegnet. In der Hansestadt Brilon tritt sie ihre erste Stelle an. Ihr Studium absolvierte Solveig Rampler an der Fachhochschule der Diakonie in Bethel. Dort erreichte sie auch die Information, dass die Kirchengemeinde Brilon eine Diakonin als Nachfolgerin für Pfarrerin Kathrin Koppe-Bäumer sucht. 

Nach Gesprächen im Pfarrteam, im Presbyterium und im Kreissynodalvorstand wurde ihre Bewerbung angenommen. Pfarrer Rainer Müller begrüßte sie im Gottesdienst. 

Mit Blick auf die Gaben auf dem Erntedankaltar sagte Müller schließlich schmunzelnd zur neuen Kollegin: „Auch du bist für uns ein Gottesgeschenk.“ Für den Pfarrer und das Presbyterium sei es fast ein Wunder, dass die Gemeinde sofort nach dem Wechsel von Pfarrerin Koppe-Bäumer in die Regionalstelle die neu gegründete Gemeindediakoniestelle besetzten konnte. 

Aufgaben der neuen Diakonin

Im Moment erkundet Solveig Rampler die Gemeinde und übernimmt auch schon Aufgaben im Bereich der Konfirmanden-und Jugendarbeit. Weitere Aufgabenfelder wird sie nach der anfänglichen Erkundungsphase fest übernehmen. Als Prädikantin wird sie auch Gottesdienste halten und Amtshandlungen gestalten. 

Susanne Lamotte und der Kinderchor der Chorwerkstatt bereicherten den Gottessdienst mit internationalen Liedern. Die Gemeinde spendete für die Darbietung viel Applaus.

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