Logistische Herausforderung

Neue Klangvielfalt eingeläutet: Restaurierte Glocken der Briloner Propsteikirche werden wieder eingesetzt

Zum Ende
 der langen und anspruchsvollen Renovierungsarbeiten am Kirchturm der Briloner Propsteikirche werden derzeit mit Hilfe eines Autokranes die Glocken zurück an ihren Platz im Turm gehievt.
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Zum Ende der langen und anspruchsvollen Renovierungsarbeiten am Kirchturm der Briloner Propsteikirche werden derzeit mit Hilfe eines Autokranes die Glocken zurück an ihren Platz im Turm gehievt.

Zum Ende der langen und anspruchsvollen Renovierungsarbeiten am Kirchturm der Briloner Propsteikirche werden derzeit mit Hilfe eines Autokranes die Glocken zurück an ihren Platz im Turm gehievt.

Brilon - Es ist eine logistische Herausforderung, die den ein oder anderen Passanten zum staunenden Beobachter werden lässt: Mithilfe eines turmhohen Autokrans werden derzeit die imposanten Glocken der Propsteikirche in Brilon wieder an ihren ursprünglichen Platz im Kirchturm manövriert.

Damit endet eine aufwändige Restauration, die bereits im April vergangenen Jahres ihren Anfang nahm. In einem ersten Schritt wurden damals vier der sechs imposanten Glocken aus den mächtigen Gemäuern entnommen und an eine Glockengießerei in Asten in den Niederlanden übergeben.

Die Propsteikirche gilt als repräsentatives Wahrzeichen Brilons und sticht, betrachtet aus vielen umliegenden Perspektiven, aus dem Stadtbild heraus. Errichtet wurde das Gebäude nach der Stadtgründung um 1220 und konnte im Jahr 1350 schließlich fertiggestellt werden.

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